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Familienwanderung nach Wimmergreuth - Wanderung auf den ...

 Alpin/Bergsteigen  Kurt  26-06-2012 00:04  0  946 gelesen

Bergtour zum Kasberg am Sonntag, 20. Mai 2012

Naturfreundehaus Wimmergreuth

Ein anstrengend „heißer“ Fernsehabend in der Königsklasse des Fussballs liegt hinter uns – haben doch „unsere“ Bayern, verdient oder nicht, knapp verloren – nicht alle sind unglücklich drüber – Ausnahmen bestätigen nun mal die Regel.

Ein strahlend schöner Morgen, ein wolkenloser Himmel über unserem Gästehaus in Wimmergreuth im Almtal, läßt uns die nächtlichen „Sorgen“ schnell vergessen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns – genauer gesagt, drei Erwachsene, Björn, Stephan und Kurt und vier Jung´s, Luc, Christoph, Jonas und  Raphael, auf zu einer Wandertour Richtung Kasberg. Wir fahren über die etwa fünf Kilometer lange Mautstraße zum Hochberghaus auf knapp 1200 m Seehöhe, wo wir die Wanderung im Schatten des lichten Laubwaldes beginnen. Erst entlang von Forststraßen, anschließend über kleine, schmale Wanderpfade, vorbei an der abgebrannten Farenauhütte führt der Weg bergwärts.

Bergtour zum Kasberg

Wir entscheiden uns schließlich für den interessanteren Steig und nicht die Straße, der uns, mittlerweile auch schon über das eine oder andere Schneefleckchen, entlang der Seilbahntrasse zur „Sepp-Huber-Hütte“ geleitet. Hier oben auf 1500 m kann man von einer geschlossenen Schneedecke sprechen, angesichts der zahlreichen Liftanlagen kein Wunder, was uns jedoch nach einer kurzen Verschnaufpause nicht am Weitergehen hindern kann.

Bergtour zum Kasberg

Als Ziel wählen wir aufgrund der äußeren Umstände einen Ausweichgipfel , der Weg zum Kasberg wäre zu gefährlich und zu lang. Nach insgesamt knapp zwei Stunden erreichen wir den Doppelgipfel vom Spitzplaneck mit 1617 m Seehöhe. In der Tiefe erkennen wir im Westen die weitläufige Anlage des Wildparks Cumberland, den wir gestern besucht haben und im Süden den Almsee, den der andere Teil unserer Gruppe als heutiges Ziel gewählt hat.

Auf dem Kasberg
Auf dem KasbergNach ein paar obligatorischen Fotos machen wir es uns auf dem gemütlicheren Vorgipfel bequem und verzehren unseren mitgebrachten Proviant.

Der Abstieg gestaltet sich schon vom Gipfel weg als abenteuerlich, können wir doch über ein einigermassen steiles, jedoch völlig gefahrloses Schneefeld mehr oder weniger „abfahren“.  Wir wählen den Rückweg entlang des Aufstieges und haben jetzt den Vorteil, dass wir die Schneeflecken bequem oder auch etwas holprig runterrutschen können. So manches Plastiksackerl tut hier vortreffliche Dienste.

Abstieg vom Kasberg
Nach knapp eineinhalb Stunden sind wir zurück und treffen uns fast zeitgleich beim Hochberghaus mit den „Seewanderern“.  Die Sonnenterasse lädt ein zum Verweilen – wir haben es nicht sonderlich eilig, können wir doch die zurückliegenden gemeinsamen Stunden nochmals verarbeiten und uns für den Heimweg vorbereiten.

Die angefallene Maut lösen wir mit dem Konsum, den wir uns redlich verdient haben, spielend ein – im übrigen eine sehr vernünftige Idee des umtriebigen „Hüttenwirts“ zum Erhalt der vorbildlich gepflegten Bergstraße.

Es war ein erlebnisreiches Wochenende, haben wir doch neue Bekanntschaften geschlossen. Ein großes Lob an unsere Jugend bei der Wanderung für ihre tolle Leistung und Kameradschaft am Berg.
Bis zum nächsten Mal - „Berg frei“

 

Familienwanderung nach Wimmergreuth

 Alpin/Bergsteigen  Jo-Frieber  25-06-2012 19:42  0  1100 gelesen

Familienwanderung ins Almtal

Wandern – kann so schön sein!

Am Samstag, den 19. Mai 2012 heißt es erst einmal früh aufstehen und dann im vollgepackten Auto zum Parkplatz nach Hochburg –Ach fahren. Hier treffen sich 26 Wanderlustige – die noch recht „frische“ Emma mit ihren gerade mal 4 Monaten und die 78 Jahre junge Paula sowie Johanna samt Rollstuhl und Spezialkinderwagen sind auch dabei –um gemeinsam zum Familienwanderausflug nach Wimmergreuth ins Almtal zu fahren.
Nach einer gemütlichen Autofahrt in der Kolonne, wurde zunächst der erst beste Lebensmittelladen im kleinen Bergsteigerdorf Grünau gestürmt, um sich dort eine „lebenswichtige“ Stärkung für den weiteren Tag zu besorgen. Kaum sind Jung und Alt versorgt, geht es auch schon weiter zum Naturfreunde Gästehaus in 660 m Höhe in Wimmergreuth/Grünau. Die Gasthausfamilie Schwarz nimmt uns freundlich in Empfang und wir vespern vor der Hütte.

 

Blick über den Almsee
Unsere Kleinste - die EmmaIm Wildpark bei den GraugänsenIm WildparkBeim LagerfeuerSchwäne am AlmseeJohanna beim Abkühlen im AlmseeBlick über den Almsee

Anschließend machen wir uns mit 14 Erwachsenen und 10 Kids – denn zwei männliche Wesen verfolgen ihren eigenen Plan – auf den Weg zum Cumberland Wildpark Grünau im oberösterreichischen Salzkammergut. Bei der Ankunft strahlt uns die Sonne bereits entgegen und es kündigt sich ein entspannter und sehr abwechslungsreicher Tag an. Kaum lassen wir den Kasseneingangsbereich hinter uns, erblicken wir die gewaltige Naturkulisse des Toten Gebirges und die einzigartige landschaftliche Lage des Wildparks Auf rund 60 ha bekommen wir einen unvergesslichen Einblick in die Welt der einheimischen Wildtiere. Rothirsche, Rehe, Steinböcke sowie Wölfe sind hier hautnah zu beobachten. Während unserer erholsamen Wanderung erforschen die Kinder Land und Wasser. Auf gut befestigten Wegen durch Wald und Wiesen entdecken auch unsere beiden Kinderwagenfahrer problemlos den natürlichen Lebensraum der tierischen Bewohner. Als besonders beeindruckend gelten die hier frei lebenden Scharen von Waldrappen, Graugänsen und Raben. Nach dem ausgiebigen und abwechslungsreichen Spaziergang durch den Cumberland Wildpark rasten wir im Biergarten des Wildparkstüberls, wo wir genüsslich die hausgemachten Getränke kosten und die Eistruhe „plündern“.

Am späten Nachmittag kehren wir ins Naturfreunde Gästehaus in Wimmergreuth zurück und beziehen unsere Zimmer. Nach einer kurzen Erholungspause, erfrischen alle ihren Gaumen auf der Hausterrasse. Während die Erwachsenen plaudern, spielen manche Kinder ausgelassen auf der Wiese Fußball, andere springen wild auf dem Trampolin, einige Bouldern oder suchen gemeinsam mit Hans Holz für das Lagerfeuer.

Nach dem Abendessen bereiten sich einige emotional auf das bevorstehende Champions League-Finale 2012 vor. Stühle werden in die richtige Position gerückt, Chipsschüsseln gefüllt und die Stimmen geölt, während draußen einige Kinder zusammen mit Hans am Lagerfeuer die „olympische Fackel“ schwingen. Kaum ist das Spiel FC Bayern gegen FC Chelsea jedoch angepfiffen, sichern sich auch alle fußballbegeisterten Kinder einen Stuhl vor dem Fernseher. Die Spannung steigt – und nicht „Jedermann“ ist dem Druck gewachsen. Ausgelassen und fröhlich wird über Sieg und Niederlage bis in die späten Abendstunden debattiert. Schließlich schläft doch wieder jeder weitgehend entspannt in seinem Bett ein – hurra!

Auch am Sonntag begrüßt uns die strahlende Sonne und die Tagesplanung bekommt beim ausgiebigen Frühstück den letzten Schliff. Zwei Gruppen bilden sich heraus, die einen ziehen eine idyllische Wanderung um den im Landschaftsschutzgebiet gelegenen Almsee vor, während 7 kleine und große Gipfelstürmer die Gegend um den Kasberg erklimmen möchten. Somit heißt es nun, zügig Zimmerräumen, letzte Fotos schießen und los geht´s!

Nach einer kurzen Autofahrt durch das romantische Tal, erreicht unsere Wandertruppe den Parkplatz beim Gasthof Seehaus. Von hieraus führt uns ein breiter Wanderweg durch ein malerisches Wäldchen zum Alpensee. Die Strecke eignet sich ausgezeichnet für Emma im Kinderwagen und die kleine Johanna im Rollstuhl. Aber auch Fabienne, Nina, Benedikt und Tobias – die großen Kids – zeigten sich als begeisterte Jäger und Sammler, Stock und Stein landen im Wanderrucksack. Entlang des Almsees schlängelt sich schließlich der schön angelegte Wanderweg bis zur Seeklause beim Schwarzenbrunn, wo wir eine Picknickpause einlegen. Einige haken begeistert Holz, andere kühlen im See ihre Wadln während unsere 76jährige Paula ihre Mundharmonika aus dem Wanderrucksack zaubert und die Entspannungspause musikalisch für alle ausklingen lässt.

Nach der 6 Kilometer langen Rundwanderung kehren wir zum Parkplatz zurück. Nun teilt sich die Gruppe. Die eine Hälfte bestreitet die Heimfahrt, während sich der andere Teil mit den Bergwanderern zum Ausklang des Wochenendes in der Familienalm Hochberghaus trifft.

Hier genießen wir die traditionellen “Pfandlgerichte” und leckeren Nachspeisen auf der Sonnenterrasse, bevor wir dann am späten Nachmittag die Heimreise antraten.
Manch einer hat während der Rückfahrt geschlummert oder gar schnarchend das schöne Wochenende verdaut. Auf ein nächstes Mal! 

Eure Fabienne und Johanna

 

Unsere Wandergruppe bei der Familienwanderung

Unsere rüstige Seniorin Paula beim MundharmonikaspielIm Wildpark bei den BärenIm Wildpark beim StärkenEs regiert König FussballAm AlmseeHans und Tobi beim HolzhackenBeim Mittagessen auf der Hochalm
 

Kletterkurs in Neuburg/Inn vom 05. bis 06. Mai 2012

 Alpin/Bergsteigen  Catha  08-05-2012 23:24  0  884 gelesen

Kletterkurs in Neuburg/Inn vom 05. bis 06. Mai 2012


Mit schlechtem Wetter aber guter Laune im Gepäck geht die Fahrt um halb acht morgens los. Unser Ziel: Der Inntal-Klettergarten in Neuburg.

Nach etwa einer Stunde Autofahrt und 15 Minuten Fußweg erreichen wir den gleich am Inn gelegenen Felsen. Begeistert wollen die Kletterfreunde sich gleich auf die Wand stürzen, aber zuerst muss alles vorbereitet werden.
Beim Knotenbinden
Immer wieder werden wir von Regen heimgesucht. Diese kleinen Verschnaufpausen werden jedoch sinnvoll genutzt: Die insgesamt 16 Kindern lernen die Grundlagen der Knotenkunde.

Die gesamte Truppe

Mittagessen

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt! Gegen Mittag gibt es warmen Leberkäse und Semmeln. Selbstgemachter Kuchen dient immer wieder als kleiner Zwischenschmaus.

Nach sieben Stunden klettern, Knoten binden und abseilen kommen alle ausgehungert am Naturfreundehaus an. Lange müssen die Hungrigen nicht auf ihre Essen warten und ihre Bäuche werden mit Koteletts, Würstchen und Kartoffelsalat gefüllt.

Lustiges Beisammensein am Abend
Bis etwa 23 Uhr werden Fußbälle geschossen, Karten gespielt, aber vor allem auch viel gelacht. Während die meisten Kletterbegeisterten verwunderlicherweise noch Energie haben und draußen im Garten herumtollen, sitzen die Betreuer in der Gaststube.
Langsam verlässt jedoch auch den Aktivesten die Lebensenergie und die Müdigkeit breitet sich immer weiter aus. Endlich kehrt Ruhe ein.
Alle eifrig beim Klettern






Doch nicht sehr lange. Gegen halb acht Morgens werden die ersten wieder wach. Keine fünf Minuten später sitzen sie auch schon am Frühstückstisch.

Da das Wetter wenigstens einmal mitspielt ist es uns möglich einen weiteren Tag draußen zu verbringen und nicht wie zuerst geplant in der Kletterhalle in Freiberg.

Celina beim Abseilen

 

Noch müde von der Nacht kommen die Meisten nur langsam wieder in Schwung, aber nach weiteren fünf Stunden frischer Luft hat jeder wieder gute Laune und ist extrem wach.

Um zwei Uhr verabschieden wir und von der inzwischen vertrauten Kletterwand und es geht wieder, nicht ohne zuerst noch einen Zwischenstopp einzulegen und Spagetti zu essen, Richtung Heimat.

Raphi bei der Helmrettungsaktion im 11 Grad kalten Inn

 

 

Abgesehen von ein paar kleinen Zwischenfällen, wie beispielsweise ein ungewolltes Bad im Inn, um einen verschollenen Helm zu retten, haben wir wieder ein schönes Wochenende mit Outdoorklettern verbracht. Wir freuen uns schon wieder aufs nächste Jahr!

Eure Catha

 

Nachtwanderung am 04. Februar 2012

 Alpin/Bergsteigen  Kurt  29-02-2012 18:01  0  734 gelesen

Nachtwanderung am Samstag, den 04. Februar 2012

 Auch eine langjährige Tradition, eine Wanderung bei Vollmond im Februar. Dieses Jahr war er an einem Dienstag, gehen wir also schon am Samstag vorher, wegen dem Wochenende, da könnten mehr Zeit haben.

Von wegen, wir sind deshalb auch „nur“ zwölf, die sich, noch dazu bei eisigen minus 12°C, auf den Weg vom Stadtplatz in Burghausen durch die Grüben, hinauf zur Napoleonshöhe und weiter entlang dem Bahndamm Richtung Marienberg machen. Von dort runter nach Moosbrunn, den ordentlich versicherten Steig vorbei am Trutzhof hinab zur Salzach und geradezu auf unsere Herberge, das Gasthaus in der Tiefenau.

Angemeldet und bestens bewirtet, wie immer, können wir uns im schmucken Wintergarten aufwärmen, unterhalten uns bei bester Laune bis die fortgeschrittene Stunde zum Aufbruch mahnt.

Nachwanderung 04.02.2012 1

Nicht der Konsum allein, auch „teufliches“ war wieder mit im Spiel, läßt uns den Rückweg teilweise „tänzelnd“ erleben – es ist stellenweise spiegelglatt. Das aus den zahlreichen Quellen am Uferweg entlang der Salzach ausgetretene Wasser hat größere und kleine Stellen zu Eisflächen verwandelt – manche beim inzwischen spärlichen Mondlicht klar erkennbar, andere wieder überraschend schlüpfrig und nicht ungefährlich.

Wir meistern gemeinsam diese Hürden und freuen uns über den gelungenen Abend – nächstes Jahr um dieselbe Zeit werden wir uns wiedersehen, hoffentlich bei romantischeren Bedingungen.

 

Berg frei

 

Nachwanderung 04.02.2012 2 Nachwanderung 04.02.2012 3

 

Ski-u. Schneeschuhtour auf den Schmittenstein

 Alpin/Bergsteigen  Kurt  09-02-2012 21:49  0  980 gelesen

Ski-u. Schneeschuhtour auf den Schmittenstein
Samstag, 28. Januar 2012

Der Wetterbericht kann sich nicht recht entschließen – Samstag wolkig, Sonntag wolkig, vielleicht auch ein bisschen mehr Sonne, aber auch nicht überall.
Also nehmen wir für unsere Gebietsveranstaltung den Samstag, im Nachhinein ist man immer gescheiter.

Auch im Talgrund des Tauglbodens auf gut 700 m Seehöhe ist das Wetter nicht besser als auf der gesamten Anreise – Hochnebel und Wolken, die die Gipfel nicht freigeben. Aber bei „Schönwetter und Sonnenschein kann ja jeder unterwegs sein“, meint ein „Leidensgenosse“ beim Aufbruch nahe der alten Tauglschule.

Wir sind, angesichts der äußeren Umstände, heute auch nur sechs mit Schneeschuhen und gar nur zwei mit Ski´ern.

2012-01-28 Schmittenstein 1.JPG

2012-01-28 Schmittenstein 5.JPGNachdem einige Unklarheiten bezüglich des Ausgangspunktes für die Fussgänger aus dem Weg geräumt sind, nehmen wir die Skispur der Tourengeher als Anhaltspunkt und weitgehend auch als Aufstiegshilfe wahr.
Im Waldgebiet noch akzeptabel, könnten wir im freien Gelände nach dem aufgelassenen Bauernhof in Gseng den Aufstieg kaum ohne Spur bewältigen, so hoch ist hier die Schneelage bzw. die Beschaffenheit der Schneedecke. Im Wechselspiel der Natur, mal weitgehend klar bis an die gegenüberliegenden Hänge von Trattberg und Regenspitz, dann wieder urplötzlich Nebel mit Sichtweiten unter 20 m, mühen wir uns weiter bergwärts über die Urbanalm zur Schlenkensteinalm. Hier treffen wir unsere Skitourenpartner bei einer Rast nach ihrer ersten Teilabfahrt. Von hier zum „Gipfel“ für heute, dem Beginn der Kamms auf den Schmittenstein, müssen wir noch knapp 200 Hm zurücklegen.

 2012-01-28 Schmittenstein 4JPG

Nach insgesamt 2 ½ Std. Aufstieg sind wir am Ziel der heutigen Etappe, was wir mit einem „Berg frei“ in gewohnter Weise bekräftigen . Leider ist auch hier oben die Sicht sehr eingeschränkt, zudem weht eine steife Brise – wir nehmen einen kräftigen Schluck und wenden uns talwärts.

Nach einer kurzen Rast an der Schlenkensteinalm geht es fast noch anstrengender als beim Aufstieg durch den tiefen Schnee zurück zum Ausgangspunkt. Das „Angebot“ einer Skitourengruppe bei der Abfahrt kurz vor einem steilen Waldstück „Wer möchte tauschen?“ gibt Zeugnis über die nicht gerade optimalen Schneebedingungen an diesem Tag.
Wir erreichen aufgrund vieler Abkürzungen quer durchs Gelände den Talgrund in einer Rekordzeit – so kommt es uns jedenfalls vor. 

2012-01-28 Schmittenstein 2JPG
Nichtsdestotrotz sind wir mit dem Geleisteten vollauf zufrieden, gesund und ohne Wehwechen unten angelangt zu sein. Hat es uns doch wieder einmal gezeigt, dass uns das Wetter nicht hindern kann, ein Erlebnis in freier Natur zu genießen. Mal etwas anderes, die Bergwelt in düsteren, nebelverhangenen Momenten zu erleben – mystisch und zugleich fazinierend.

Der Abschluss unserer Tour gestaltet sich, wie üblich, zu einem gemütlichen Einkehrschwung mit Rückblick auf soeben Vergangenes, zugleich jedoch bereits mit dem Ausblick auf Bevorstehendes – Hauptsache wir sind unterwegs in den Bergen.


Berg frei

2012-01-28 Schmittenstein 3JPG

 
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