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Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt! Gegen Mittag gibt es warmen Leberkäse und Semmeln. Selbstgemachter Kuchen dient immer wieder als kleiner Zwischenschmaus.
Nach sieben Stunden klettern, Knoten binden und abseilen kommen alle ausgehungert am Naturfreundehaus an. Lange müssen die Hungrigen nicht auf ihre Essen warten und ihre Bäuche werden mit Koteletts, Würstchen und Kartoffelsalat gefüllt. 
Bis etwa 23 Uhr werden Fußbälle geschossen, Karten gespielt, aber vor allem auch viel gelacht. Während die meisten Kletterbegeisterten verwunderlicherweise noch Energie haben und draußen im Garten herumtollen, sitzen die Betreuer in der Gaststube.
Langsam verlässt jedoch auch den Aktivesten die Lebensenergie und die Müdigkeit breitet sich immer weiter aus. Endlich kehrt Ruhe ein.
Doch nicht sehr lange. Gegen halb acht Morgens werden die ersten wieder wach. Keine fünf Minuten später sitzen sie auch schon am Frühstückstisch.
Da das Wetter wenigstens einmal mitspielt ist es uns möglich einen weiteren Tag draußen zu verbringen und nicht wie zuerst geplant in der Kletterhalle in Freiberg.
Noch müde von der Nacht kommen die Meisten nur langsam wieder in Schwung, aber nach weiteren fünf Stunden frischer Luft hat jeder wieder gute Laune und ist extrem wach.
Um zwei Uhr verabschieden wir und von der inzwischen vertrauten Kletterwand und es geht wieder, nicht ohne zuerst noch einen Zwischenstopp einzulegen und Spagetti zu essen, Richtung Heimat.
Abgesehen von ein paar kleinen Zwischenfällen, wie beispielsweise ein ungewolltes Bad im Inn, um einen verschollenen Helm zu retten, haben wir wieder ein schönes Wochenende mit Outdoorklettern verbracht. Wir freuen uns schon wieder aufs nächste Jahr!
Eure Catha
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