| Am 19. August, einem Donnerstag, machten sich die Naturfreunde schon sehr früh ans Werk. Es musste doch alles fertig sein, wenn die Kinder der Ferienwoche in Hochburg-Ach kommen. Am Vortag, war schon alles vorbereitet und getestet worden, damit auch alles glatt lief.
Bevor sich alle auf die vorbereitete und allseits beliebte Seilrutsche stürzen durften, war ein kleines Aufwärmspiel nötig. Mit "Wer fürchtet sich vorm weissen Hai" wurden die kleinen Körper auf Betriebstemperatur gebracht. Dann wurde die Kinderschar in zwei Gruppen aufgeteilt, die älteren Kinder gingen durch eine Schlucht, die anderen über den Naturfreundeweg Richtung Salzach. Aber am Ende trafen sie sich an der Salzach beim Hunt. Jemanden zu verlieren wäre schwer gewesen, denn überall war Geplappere und Gelächter zu hören. |
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Viel schwerer dagegen war es alle rechtzeitig für eine Jause in den Jugendraum der Naturfreunde zu kriegen. Nach einer kleinen Stärkung waren alle bereit für den Höhepunkt. Denn da ging der Spaß erst so richtig los.
Die Seilrutsche war nun ununterbrochen in Betrieb und auch die selbst gebaute Schaukel oder die Brusikstation war nicht zu verachten. Das ein paar Anläufe nötig waren, bis wir den Dreh raus hatten, wie doch die Kinder am besten zur Seilrutsche rauf kommen sollten, störte niemanden.
Ein paar kleine Kratzer waren zu verzeichnen, aber im Großen und Ganzen hat alles gut geklappt.
Manche unserer Betreuer wurden auch von sehr Kletterbegeisterten als wandelnde Kletterwand verwendet. So war es mehr als verständlich, dass so manch einer zu Hause erschöpft ins Bett gefallen ist.
Das Wichtigste ist jedoch, dass es allen Kindern gefallen hat, auch wenn sie noch so skeptisch geguckt haben. Am Ende wollte keiner mehr nach Hause gehen und noch ein wenig länger bleiben.
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