| Mit meinem Bruder Gerhard unternehme ich die Reise nach Nepal. |
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Wir starten ca. 30 km westlich von Pokhara in Phedi auf 1130m. Über gefühlte zigtausende Treppen geht es zum 1. Lager Gurung/ Pothana auf 1950m. Vorbei an kleinen Landwirtschaften und durch Wälder mit riesigen blühenden Rhododendronbäumen. Jedoch bevor man zum 1. Lager kommt, muss man sich an den „Tourist Check Post“ registrieren (mit 2 Fotos und einer Gebühr), was unsere Steffi für uns erledigte.
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In 4 Tagesetappen bis zu unserem höchsten Punkt übernachten wir in den jeweiligen Camps Pothana – Gurung (1950m), Forest Camp (2510m), Low Camp (2970m) und schließlich High-Camp auf 3600m. Am Abend wurde immer wieder mal am Lagerfeuer gesungen und getanzt.
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Am Morgen des 5. Tages starten wir um 6:30 Uhr zu unserem letzten Aufstieg, der jedoch vom Schnee begrenzt wird (Mardi Himal Base Camp 4500m ist wegen der Schneemassen gesperrt). Wir genießen den herrlichen Ausblick hinab zum High Camp und über uns zum Machhapuchhere (6997m) auch Fish Tail genannt.
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Nach einem Gruppenfoto beginnen wir unseren Abstieg. Jedoch in 3 Tagesetappen (wir überspringen das Forest Camp) übernachten dafür in Landruk, um am nächsten Tag ins Tal und hinauf nach Ghandruk zu gelangen, von wo aus wir unsere letzte Abstiegsetappe anzutreten.
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In Pokhara haben wir 2 Tage Aufenthalt, wo wir das Holi Fest (Hinduistisches Fest zum Beginn des Frühlings beim 1. Vollmond) ausgiebig feiern. Außerdem statten wir noch einem Stupa einen Besuch ab (Buddhistischer Stupa – Friedenspagode).
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Am letzten Tag in Kathmandu darf natürlich auch eine Besichtigung der Altstadt Bhaktapur mit dem Königspalast (Weltkulturerbe) nicht fehlen. Die Schäden vom Erdbeben von 2015 sind noch deutlich zu sehen.
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Das war in kurzen Worten mein Erlebnisbericht vom Trecking in Nepal im Annapurna Conservatio Area.
Euer Erich
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