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An geeigneter Stelle überwinden wir die eher steile Seitenmoräne des früheren Guslarferners südwärts in das weite flache Kar unter den Guslarspitzen.
Wir wandern unter der Vorderen Guslarspitze in den oberen Karboden hinauf. Wir queren unter der Nordflanke der Mittleren Guslarspitze durch nach rechts. Ein steiler Hang führt in den Sattel rechts des Gipfels hinauf. Der Ausstieg kann evtl. abgeblasen und steinig sein. Wir wenden am Gipfelrücken nach links und steigen am zuletzt steilen Gipfelhang evtl. zu Fuß auf die metallkreuztragende Mittlere Guslarspitze.

Abfahrt je nach Wunsch über mittelsteile bis steile Firnhänge in mehreren Stufen hinab zum Hochjochhospiz 2412m zur Einkehr. Auffellen.
Wir folgen zuerst dem Deloretteweg über die erste Steilstufe nordwestwärts. Es folgt schön gestuftes Skitourengelände bis zu einer Hütte. Etwas später wird ein Ombrometer erreicht. Darüber befindet sich eine steile Felsstufe. Im Rechtsbogen kann zur Abfahrtsspur geschwenkt werden. Aber auch eine relativ steile Mulde kann bei sicheren Bedingungen nordwärts durchstiegen werden.
Damit gelangt man in eine Abflachung unter dem felsigen Gipfelkamm. Wir queren links auf den Kamm und erreichen evtl. mit kurzem Abstieg den Sattel vor der Hinteren Guslarspitze. Ein mittelsteiler Rücken führt zur kurzen Steilstufe vor dem Gipfel. Mit Ski oder leichter zu Fuß wird der Gipfelhang in wenigen Schritten zum kleinen Holzkreuz der Hinteren Guslarspitze überwunden.
Abfahrt:
Abfahrt am Gipfelrücken in den Sattel. Unter dem felsigen Verbindungskamm queren wir steil in das Nordkar hinunter. Mit etwas Glück findet man hier lang in den Frühling hinein Pulverschnee. Im weiten Kar hinab ins Guslartal bis in Brückennähe. Auffellen und am Normalweg knapp 200 HM zur Vernagthütte aufsteigen.
Bericht: Wolfgang
Foto: Wolfgang und Hans
Teilnehmer: Marianne, Wolfgang und Hans
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