Zweimal ist es ausgefallen: unser Zeltlager für unsere Kletterkinder. Aber heuer hat es wieder geklappt. | ![]() |

Und so konnten wir am späten Nachmittag schon im Zellersee baden, mit 22 Grad hatte er ideale Badetemperatur. Vor allem die zwei Surfbretter waren dabei der Renner, die waren ständig im Einsatz.
Am Abend wurde dann gegrillt, und nach einem gemütlichen Abend und 1000 Gelsenstichen gings dann ab in die Zelte, am Samstag war ja Klettern angesagt.
Irgendwann in der Nacht wurden wir mal geweckt, der Regen prasselte auf unsere Zelte. Aber am Morgen, als wir wieder aus den Zelten krochen, war schon wieder alles vorbei und die Sonne strahlte vom blauen Himmel.
Nach dem Frühstück und dem gemeinsamen Abwasch gings schon zeitig hoch zur Zellerwand. Nachdem die ersten Seile eingehängt waren, versuchten sich die Kinder an den verschiedenen Routen.
Spass gemacht hat es allen, aber bei den sommerlichen Temperaturen war es auch nicht verwunderlich, dass gegen Mittag alle wieder runter wollten. Ab in den See war die Devise. 
Nach dem Mittagessen war dann auch keines der Kinder mehr dazu zu bewegen, wieder klettern zu gehen. Das war aber auch egal, der Spass und das Gemeinsame standen im Vordergrund.
Am Nachmittag zogen dann auch schon die ersten Gewitterwolken auf. Um 5 Uhr begann es auch zu regnen. Kurz überlegten wir, ob wir abbrechen sollten, aber unser Optimismus war grenzenlos. Und wir sollten Recht behalten, um halb sieben hörte es wieder auf zu regnen, und auf dem Grill bruzzelte unser Abendessen. Rundherum sah man die ganze Zeit schwarze Wolken, aber bei uns blieb es den ganzen restlichen Abend trocken. Kein Vergleich mit dem schweren Unwetter zuhause.
Am Sonntag morgen gabs dann ganz feinen Schnürlregen, sodass Klettern nicht möglich war. Um den Vormittag doch noch zu nutzen, machten wir nach dem Frühstück und dem Abbauen des Zeltlagers noch eine kleine Wanderung entlang der Zellerwand.
Zum Abschluss gab es dann noch Spaghetti zum Mittagessen, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.
Wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder klappt, vielleicht dann mal ganz ohne Regen und Gewitter.
Eurer Betreuerteam
|
|