Ist nicht schlecht, Samstag eine Tour zu planen – wenn das Wetter nicht passt, verschieben wir´s auf den Sonntag – gesagt = getan. Strahlend schönes Wetter – „wenn Eng´lein reisen, wird sich das Wetter weisen“. Letztes Jahr haben wir diese Tour bei wolkenverhangenem Himmel unternommen – war trotzdem ein beeindruckendes Erlebnis. Heuer haben wir Sonnenschein von Beginn an – die erste halbe Stunde im Hochwald bei frostigen Temperaturen – aber dann: Sonne pur bei wolkenlosem Himmel, traumhaften Pulverschnee – zu tief, zum selber Spuren – wir nehmen gerne die „Stockspur“ der Schitourengeher als „Aufstiegshilfe“ und kommen so flott voran. | ![]() |
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Vorbei an der Urbanalm, bereits auf dem halben Weg zum heutigen Ziel, folgen wir weiter dem markierten Sommerweg vorbei an der der Schlenkensteinalm.
Eine kurze Pause am „Top des Tages“ auf knapp 1600 m Seehöhe lässt uns die winterliche Gewalt der ungeheuren Schneeverfrachtungen augenscheinlich werden – direkt vor unseren Augen nehmen wir den Abriss einer gewaltigen Schneewächte wahr – irgendwann in naher Zukunft wird diese mit gewaltigem Donner ins Tal abbrechen. Zurück führt uns der Weg, ähnlich der der Schifahrer, über freie, unberührte Schneeflächen entlang der Aufsstiegsroute. Wir erfreuen uns der knietiefen Schneedecke, die auch für „Schneeschuhtreter“ bergab „DAS BERGERLEBNIS“ bedeuten kann. Fast zeitgleich mit den Schibergsteigern erreichen wir wieder den Talgrund, wenngleich einige von Ihnen viele Höhenmeter mehr zurückgelegt haben, da sie die idealen Pistenverhältnisse für wiederholte Aufstiegs- und Abfahrtsmeter genutzt haben. |
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