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Der Zuschauer-Hotspot inklusive Pilsbar lockte viele Zuschauer auf die Strecke, die so hautnah am Renngeschehen und bei den technischen Abfahrten mit dabei sein konnten.
Vor dem Hauptrennen stellten die Kinder ihr Können im Gelände unter Beweis. Insgesamt waren knapp 30 Kinder am Start, die je nach Altersklasse 10 oder 15 Minuten Fahrzeit zu meistern hatten. Am Ende wurde jedes Kind mit einer Medaille oder Pokal geehrt. Alle Kinder hatten ein Strahlen im Gesicht und waren fast so stolz wie ihre Eltern.
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Um 15:30 Uhr fiel der Startschuss für die Erwachsenen. Im Massenstart sprinteten die 41 TeilnehmerInnen beim Naturfreundehaus auf die 90 Minuten Hetz los. Sieger war derjenige der die meisten Runden abspulte.
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Das stark besetzte Fahrerfeld rund um Florian Hamm, Tobias Erler, Johannes Winter, Michael Venus und den beiden Lokal Heros Rudi Nussbaumer und Helmut Ortner lieferte sich einen harten Kampf. Das Anfangstempo war auf der Ersten von 9 Runden enorm hoch. Hier konnten sich bereits 3 Fahrer, Florian Hamm, Tobias Erler und Helmut Ortner von den anderen Konkurrenten etwas absetzten. Doch in der 2. Runde erlitt Tobias Erler ein Platten und musste das Hinterrad abdichten wobei er einige Plätze einbüßte. Helmut Ortner konnte den Abstand zu Florian Hamm einige Runden relativ knapphalten, verlor im letzten Drittel des Rennens aber immer mehr an Zeit und wurde noch von Johannes Winter überholt.
Somit fuhr Florian Hamm aus Trostberg einen sicheren Sieg ein. Johannes Winter aus Tirol wurde Zweiter und Helmut Ortner von den Naturfreunde Hochburg-Ach Dritter.
Bei den Damen wagten sich 5 Starterinnen auf den technischen Kurs. Die bekannt starke Viktoria Erber sicherte sich vor Elisabeth Wölfel und ihrer Schwester Xenia Erber den sicheren Sieg.
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Im Zuge des Keltenkings wurde auch wieder der Ortsmeister 2019 ermittelt. Helmut Ortner konnte sich diesen Titel zum dritten Mal in Folge sichern. Herzlichen Glückwunsch zu dieser überragenden Leistung.
Großen Dank gilt den vielen freiwilligen Helfern, die es wieder ermöglicht haben, ein top organisiertes Rennen durchzuführen. Alle Beteiligten, egal ob Rennfahrer, Zuschauer, Streckenposten oder andere Helfer freuen sich schon wieder auf nächstes Jahr, wenn am 04. April 2020 die nächsten KeltenKings gesucht werden.
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