Berchtesgadener Hochthron Südwand
 Alpin/Bergsteigen  Daniel  07-10-2010 22:31  1  1459 gelesen

Früh morgentlich begann unsere Tour auf den Berchtesgadener Hochthron. Um 7:30 starteten wir vom Parkplatz Richtung Gipfel. Es stand uns nur noch ein 2h Zustieg zum Einstieg bevor. Nach kurzer Rast am Scheibenkaser, vonwoaus schon die Wand zusehen war, gings ab zum Einstieg. Die Seilschaften waren schon im voraus bekannt: Claudia und Hans, Markus, Raphi und Daniel und als krönender Abschluss Thomas und Gottfried. Der Aufstieg zum Gipfel wurde von einer wundervollen Fernsicht und strahlendem Sonnenschein begleitet. Um 15 Uhr erreichte auch die letzte Seilschaft den Gipfel und wurde mit einem wohlverdienten "Berg Frei!" begrüßt. Nach kurzer Gipfel-Brotzeit gings ab zum Störhaus auf ein erfrischendes Radler. Es folgten noch ein ziemlich langer Abstieg mit der auregenden Passage des "Mittagsloch", eine kurze Höhle, welche über ein kleines Loch und eine Leiter erreicht wird. Unserem "Alpinem Urgestein" war sichtlich die Begeisterung über die Teilnahme des Nachwuchs ins Gesicht geschrieben. Um 7 Uhr abends kamen wir wieder am Auto an und waren froh die Rucksäcke ablegen zu können.
 IMGP1426.JPG
Früh morgentlich begann unsere Tour auf den Berchtesgadener Hochthron. Um 7:30 starteten wir vom Parkplatz Richtung Gipfel. Es stand uns nur noch ein 2h Zustieg zum Einstieg bevor. Nach kurzer Rast am Scheibenkaser, vonwoaus schon die Wand zusehen war, gings ab zum Einstieg. Die Seilschaften waren schon im voraus bekannt: Claudia und Hans, Markus, Raphi und Daniel und als krönender Abschluss Thomas und Gottfried. Der Aufstieg zum Gipfel wurde von einer wundervollen Fernsicht und strahlendem Sonnenschein begleitet. Um 15 Uhr erreichte auch die letzte Seilschaft den Gipfel und wurde mit einem wohlverdienten "Berg Frei!" begrüßt. Nach kurzer Gipfel-Brotzeit gings ab zum Störhaus auf ein erfrischendes Radler. Es folgten noch ein ziemlich langer Abstieg mit der auregenden Passage des "Mittagsloch", eine kurze Höhle, welche über ein kleines Loch und eine Leiter erreicht wird. Unserem "Alpinem Urgestein" war sichtlich die Begeisterung über die Teilnahme des Nachwuchs ins Gesicht geschrieben. Um 7 Uhr abends kamen wir wieder am Auto an und waren froh die Rucksäcke ablegen zu können.
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