Wenn du auf unseren Veranstaltungskalender schaust, dann wirst du feststellen, dass wir sehr viele Events organisieren: Ausflüge in die Berge, Wandern und Radfahren, Kinderbetreuung bei Klettern oder beim MTB, Hochseilgarten im Rahmen des Ferienprogrammes, ein MTB-Rennen oder das Friedenslicht, um nur einige zu nennen.
Und alle diese Veranstaltungen wären ohne die vielen freiwilligen Helfer, die zahlreichen Stunden für den Verein aufwenden, nicht möglich.
Deshalb laden wir alle einmal im Jahr zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Heuer trafen wir uns am 25. Jänner im Waldgasthaus, und es freut uns, dass so viele gekommen sind (68 Gäste, das Wirthaus war komplett voll). Bei einem ausgezeichneten Bradl in der Rein konnten wir einen schönen gemeinsamen Abend verbringen.
Und weil wir gerade so schon beisammen waren, haben wir bei diesem Anlass auch den Erlös der Friedenslicht-Aktion an die Spendenempfänger übergeben:
Wir hoffen, dass ihr uns auch heuer wieder tatkräftig unterstützt und dass wir uns beim nächsten Vereinsessen wiedersehen.
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Unser Naturfreundeverein ist nur deshalb so erfolgreich, weil viele freiwillige Helfer bereit sind, unzählige Stunden für die Vereinsaktivitäten aufzuwenden. Die Betreuung von Kindergruppen, Führung von Touren, die Weiterbildung, das Engagement in Sozialaktivitäten sind nur einige wenige Beispiele. |
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Beim diesjährigen Jahrestreffen wollten wir außerdem die Gelegenheit nutzen, und die Erlöse des Friedenslichtes offiziell den Spendenempfängern zu überreichen. 
Die Feuerwehrjugend Hochburg mit Tobias hat uns diesmal das Friedenlicht direkt zu unserem Stand gebracht. Wir möchten daher die Jugendarbeit der Feuerwehr mit einer kleine Spende würdigen.
Mit den Spendengeldern werden außerdem zwei weitere Aktivitäten in unserer Gemeinde gefördert: Wir freuen uns, dass die Aktion "Hilfe im Alltag" sowie den Verleih der Pflegebehelfe unterstützen.

Wir möchten uns nochmals bei allen recht herzlich bedanken.
Berg frei wünscht Euch
der Vorstand der Naturfreunde Hochburg-Ach
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| Auf dem Glockenspiel | ||
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Am Samstag früh wurde mir schon ganz anders als ich runter zum Waldgasthaus fuhr, in der Siedlung überall umgestürzte Bäume, zahlreiche große Äste auf den Straßen – Bilder wie wir sie normalerweise nur vom Fernsehen kennen. Es drängte sich auch die Frage auf, wie schaut es in unserem Hochseilgarten aus – was ist alles kaputt?
Bei einer Erstbegehung konnten wir glücklicherweise feststellen, dass nur neben dem Hochseilgarten zahlreiche Bäume entwurzelt wurden oder halb abgebrochen über die Wege hingen. An eine Wanderung durch den Wald war aber gar nicht zu denken, außerdem mussten wir natürlich alle Sicherungspunkte im Hochseilgarten nochmals überprüfen, damit auch wirklich nichts passieren kann.
| Auf der Leiter | ||
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| Bei der Wanderung | ||
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Da es noch immer wie aus Kübeln schüttete entschlossen wir uns kurzfristig, die Kinder am Vormittag in die Kletterhalle zu bringen, vielleicht wird das Wetter bis Mittag besser, und außerdem haben wir genügend Zeit zur Kontrolle des Hochseilgartens. Gesagt, getan, und zahlreiche Eltern waren auch gleich zur Stelle und übernahmen dankensweise den Taxidienst.
| Rasant unterwegs mit der Flying Fox | ||
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Zu Mittag waren dann wieder alle da, und wir stärkten uns erstmals bei Schnitzel, Pommes und Spaghetti.
Zwischenzeitlich haben wir erfahren, dass zumindest der Tauernradweg wieder begehbar war. Deshalb teilten wir die Kinder – eine Gruppe machte eine Rundwanderung über den Radweg vor zum Schmallerl, hoch zum Trimmpark und zurück zum Waldgasthaus. Die anderen durften in dieser Zeit in den Hochseilgarten. Dass das Wetter noch immer nicht so toll war beeindruckte aber die wenigsten, es schüttete zumindest nicht mehr, nur mehr leichte Regenschauer.
| An der Prusikstation | ||
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Und die Kinder nutzten alle angebotenen Möglichkeiten voll aus, die Betreuer waren die ganze Zeit beschäftigt. Jeder wollte alles zumindest mal probieren, und wenns beim ersten Mal nicht geklappt hat, dann eben noch einmal. Neben der Jakobs- und Strickleiter waren vor allem die Prusikstation und die drei Hochseilelemente Glockenspiel, Schlingenbrücke und Pampers Pole sehr begehrt. Ungeschlagener Favorit war aber wie jedes Jahr die Flying Fox – Spaß ohne Ende, und das ohne Anstrengung. Am Nachmittag waren alle zufrieden, es war ein schöner und abwechslungsreicher Ferientag.
| Auf der wackeligen Pampers Pole | ||
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| Auf der Schlingenbrücke | ||
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Am Sonntag waren dann unsere Kletterfreaks an der Reihe, sie durften gemeinsam mit einer Kindergruppe der SPD-Jugend Burghausen unseren Klettergarten nutzen. Und da das Wetter schon in der Früh viel besser war als am Samstag konnten wir gleich in den Hochseilgarten. Auch sie waren allesamt begeisterter, und wir als Betreuerteam können zu Recht sagen: die Mühen haben sich wieder gelohnt – nächstes Jahr gerne wieder.
Gruppenfoto 19. August

Gruppenfoto 20. August
