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Ferienprogramm 2011

 Gesellschaftliches  Gottfried  29-08-2011 21:42  0  1310 gelesen

Ferienprogramm mit den Naturfreunden am 25. Aug. 2011

Wegen der tollen Resonanz des letzten Jahres haben sich die Naturfreunde auch heuer wieder bereit erklärt, im Rahmen des Ferienprogrammes einen Tag lang die Kinder zu betreuen.

Schon am Mittwoch wurde damit begonnen, im Buchenwald beim Waldgasthaus einen kleinen Klettergarten einzurichten.

Am Donnerstag um neun Uhr morgens war es dann so weit. Unter den neugierigen Augen der eingetroffenen Kinder wurden noch die letzten Aufbau- und Nachbesserungsarbeiten im Kletterpark vorgenommen, denn dreißig Kleine und Große wollten beschäftigt werden.

Als erster Programmpunkt war aber eine kleine Wanderung zur Salzach vorgesehen.

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Die Mutigeren und Größeren sollten durch eine Schlucht runter zur Salzach, die anderen könnten den „Normalweg“ nehmen. Also, auf zur Gruppeneinteilung: die Mutigen nach links, die Anderen …. Hoppla, keine Anderen mehr da, auch die Kleinsten wollten unbedingt durch die Schlucht. Auch gut, haben wir wenigstens nicht das Problem, dass wir uns unten an der Salzach wieder finden.

Los gings, bei strahlendem Sonnenschein und nach einem kurzen Spaziergang durch die Siedlung stiegen wir in die Schlucht ein. Felsvorsprünge runterspringen, bei umgestürzten Bäumen oben drüber, unten durch, auch die Kleinsten hatten sichtlich ihren Spaß, obwohl manchmal die Hand eines Großen sehr sehr hilfreich war.


2011_08_25_ferienprogramm3.jpgAn der Salzach angekommen, spazierten wir dann auf dem Naturfreundewanderweg runter bis zum Hundt. Dort gab es nach der Anstrengung erst mal eine Butterbreze und Getränke zur Stärkung.

Auf dem Rückweg machten wir dann noch kurz auf einer Schotterbank einen Zwischenstopp. Tonnenweise plattelten die Steine quer über die Salzach und so einige der Kinder waren bald mehr nass als trocken. Manche der Kinder erkannten die Schönheit der Steine und gaben sie den Muttis zum Mitnehmen, welche dann wegen der Vielzahl der Schätze auch entsprechend zu schleppen hatten.

Gegen Mittag erreichten wir dann wieder das Naturfreunde-Gasthaus. Da gab es dann Schnitzel mit Pommes, damit alle für unseren Kletterpark gestärkt sind.
Die Kinder waren auch kaum eine viertel Stunde auf den Plätzen zu halten, sie wollten wieder raus. Na gut, schnell wieder raus und den ersten die Klettergurte angelegt.

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Im Kletterpark waren eine Seilrutsche (ein sogenannter „Flying Fox“), eine Strickleiter, eine Jakobsleiter, eine Prusikstation und eine Slackline vorbereitet.
Vor allem bei der Seilrutsche und der Jakobsleiter war den Kindern die Warteschlange immer viel zu lang, aber das Warten hat sich anscheinend gelohnt und es wurde gleich wieder hinten angestellt.

Einige der Kinder waren auch immer fleißig am Mithelfen, wenn es darum ging, ein anderes Kind möglichst schnell den Flying Fox hochzuziehen.

Da die Seilrutsche doch relativ flott war, beäugten einige der Kinder das Treiben erst mal eine Weile kritisch, bevor sie sich selber rauf wagten, aber getraut hat sich dann wahrscheinlich jeder mal (auch wenn vom Betreuer ein wenig gebremst werden musste).
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Bei der Jakobsleiter war ein guter Gleichgewichtssinn und Teamwork gefragt, denn nur so konnte man dieses Hindernis auch richtig bezwingen.

Bei der Prusikstation hingen die Kinder auch wie Trauben in den Bäumen, und trotz der Temperaturen gaben alle ihr Letztes und kamen zum Teil schweißgebadet wieder unten an.
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Die Strickleiter und Slackline war dann eher nur mehr eine „Entspannungsübung“, die zum Zeitvertreib zwischendurch auch noch schnell gemacht wurden.

Bei dem regen Andrang war es auch nicht verwunderlich, dass die Betreuer kaum Zeit fanden, zwischendurch mal einen Schluck Wasser zu trinken.


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Da jeder schöne Tag leider auch mal zu Ende geht, wurden dann um halb fünf die Letzten von den Seilen und Leitern runter geschüttelt, denn aufhören wollten eigentlich die meisten noch immer nicht.

Anscheinend hat es allen wieder großen Spaß gemacht, was auch die Hauptsache ist.

Das Naturfreundeteam hofft auf jeden Fall, dass es nächstes Jahr auch wieder so viele begeisterte Kinder begrüßen kann.

 

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Bergandacht am Hochgründeck 1827 m

 Gesellschaftliches  Hans  20-08-2011 22:14  0  375 gelesen

                Einladung zur Bergandacht

               

                am Hochgründeck 1827 m

                bei der St. Vinzenz Friedenskirche

                am Sonntag, 25.September 2011

                Beginn 11:00 Uhr

               

                Die Andacht hält Diakon Josef Schwanninger aus Hochburg-Ach,               

zur musikalischen Umrahmung spielt das Hochburg-Acher Bläser Quartett.

St.Vinzenz_Friedenskirche.jpg

                Anfahrt zum Wanderaufstieg: Von Salzburg kommend auf der Tauernautobahn (A10) Ausfahrt „Hüttau“ - am Ortsanfang von Hüttau beim Hotel Hubertus links abbiegen, nach dem Bahnübergang wieder links abbiegen und der Beschilderung „Klammalm“ folgen.

                Von der Klammalm 1.5-2 Std. Anstieg zum Heinrich Kiener-Haus.

Anfahrt für das Hüttentaxi: Von Salzburg kommend auf der Tauernautobahn (A10) Ausfahrt Bischofshofen - in St. Johann links abbiegen Richtung Wagrein. Nach ca. 7,5 km beim Schild „Hochgründeck – Heinrich Kiener-Haus“ ist auf der rechten Seite ein großer Parkplatz - von dort mit dem Taxi bis zur St. Vinzenz Friedenskirche. Berg- u. Talfahrt pro Person ca. 10.00 €. Abfahrt ca. 9:00 Uhr.

                                              Wanderung zum Hochgründeck 1827 m ca. 15 Minuten

              In der Hoffnung, möglichst viele Teilnehmer begrüßen zu können, verbleiben wir mit einem herzlichen Berg frei

Franz Gumpinger                    Hans Gradischnig

Tel: 07757 / 6759                   Tel: 07727 / 2301

0664 / 735 103 60                   0664 / 733 880 42

    Email: franz.gumpinger@gmx.at                   Email: hans.gradischnig@gmx.net

                        http://www.hochgruendeck.at/                      http://naturfreunde-hochburg-ach.at/

Telefonische Anmeldung für das Hüttentaxi bis spätestens Freitag, 23. September – 20.00 Uhr bei Franz oder Hans erbeten

                     

 

Friedenslicht 2010

 Gesellschaftliches  Gottfried  29-12-2010 10:14  0  1104 gelesen

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Dank Ihrer Spenden konnte der
"Hilfe im Alltag"
und der
"Sozialdienstgruppe Hochburg-Ach" ein Betrag in Höhe von

1.803,- Euro

übergeben werden.

Vielen Dank 

friedenslicht2011_2.jpg

Dank Ihrer Spenden konnte der
"Hilfe im Alltag"
und der
"Sozialdienstgruppe Hochburg-Ach" ein Betrag in Höhe von

1.803,- Euro

übergeben werden.

Vielen Dank 

 

Friedenslicht 2010

 Gesellschaftliches  Gottfried  21-12-2010 21:21  0  169 gelesen

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Danke für ihre Spenden
zu Gunsten von
Hilfe im Alltag
und der
Sozialdienstgruppe Hochburg-Ach

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Danke für ihre Spenden
zu Gunsten von
Hilfe im Alltag
und der
Sozialdienstgruppe Hochburg-Ach

 

Naturfreundetag am Feuerkogel

 Gesellschaftliches  Kurt  05-10-2010 20:48  0  1270 gelesen

Naturfreundetag am Feuerkogel am Sonntag, 19. Sep. 2010

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Wieder einmal ist in Hochburg-Ach „Kirtag“ - es ist der dritte Sonntag im September – und eben an diesem Tag ist alljährlich der Naturfreundetag in Oberösterreich.

Wir, genauer gesagt sechs an der Zahl, nehmen diesmal die Seilbahn zum „Erklimmen“ des Feuerkogel´s in Ebensee am Traunsee in Anspruch - damit „oben“ mehr Zeit bleibt.

Es ist nicht gerade „Traumwetter“ in den Bergen - bei kühlen Temperaturen wandern wir von der Bergstation der Feuerkogelbahn Richtung Alberfeldkogel – eine leichte Wanderung mit ca. 200 hm Anstieg und akzeptabler Fernsicht. 

Am Aufstieg zum Gipfelkreuz und während des Aufenthalts am  „Europakreuz“ können wir uns über strahlenden Sonnenschein freuen und so entschließen wir uns, am Rückweg noch einen Abstecher zu einem Nachbargipfel einzuplanen.
Nach gut 2 ½ Stunden erreichen wir auf einem schmalen Pfad am Rückweg vom Helmeskogel das Naturfreundehaus der OG Ebensee, wo wir gerade noch rechtzeitig vor dem offiziellen Teil der Veranstaltung eintreffen.
Das Vergnügen am sehr gut besuchten Naturfreundetag wird eben nur durch die mittlerweile kühlen Temperaturen getrübt, so dass wir uns zum vorzeitigen Aufbruch Richtung Tal entschließen.

Auf der Heimfahrt genießen wir nicht einmal fünf Kilometer weiter in Traunkirchen am Traunseeufer in einem ansprechendem Gastgarten bei ungetrübtem Sonnenschein noch ein paar nette Augenblicke und lassen die zurückliegenden Ereignisse Revue passieren.

Mit den Gedanken an eine hoffentlich unfallfreie Rückfahrt beschließen wir unseren gemeinsamen Ausflug und verabschieden uns mit einem herzlichen

Berg frei

 
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