![]() | Friedenslichtaktion 2013 |
Bei der Friedenslichtaktion 2012 konnten wird Spenden in Höhe von € 2.005,-- für gute Zwecke zur Verfügung stellen.
Wir hoffen daher auch heuer wieder auf rege Teilnahme.

Am 24.August 2013 organisierten die Naturfreunde einen Klettertag.
Es nahmen etwa 40 Kinder daran teil.
Wir wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe durfte als Erstes in den Klettergarten, die anderen wanderten zum Hunt an die Salzach.
Das Gasthaus Naturfreunde verwöhnte uns mit Schnitzel und Spagetti. Es schmeckte ausgezeichnet!
Am Nachmittag wechselten die Gruppen.
An der Salzach sammelten wir Treibholz und versuchten uns im „Platteln“.
Im Klettergarten war eine supertolle „Flying Fox“-Rutsche, Slackline, eine schwierige Jakobsleiter und andere supertolle Kletterstationen aufgebaut. Alle Stationen durften, so oft man wollte, durchprobiert werden.
! Mir hat es sehr gefallen ! Danke für diesen schönen Tag!
Eva Maria Dobetsberger

Am 24.August 2013 organisierten die Naturfreunde einen Klettertag.
Es nahmen etwa 40 Kinder daran teil.
Wir wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe durfte als Erstes in den Klettergarten, die anderen wanderten zum Hunt an die Salzach.
Das Gasthaus Naturfreunde verwöhnte uns mit Schnitzel und Spagetti. Es schmeckte ausgezeichnet!
Am Nachmittag wechselten die Gruppen.
An der Salzach sammelten wir Treibholz und versuchten uns im „Platteln“.
Im Klettergarten war eine supertolle „Flying Fox“-Rutsche, Slackline, eine schwierige Jakobsleiter und andere supertolle Kletterstationen aufgebaut. Alle Stationen durften, so oft man wollte, durchprobiert werden.
! Mir hat es sehr gefallen ! Danke für diesen schönen Tag!
Eva Maria Dobetsberger
Für einige Helfer ging es heuer schon am Donnerstag los, wir wollten ja heuer neben den altbekannten Hochseilelementen ein neues einbauen. | ![]() |
Zuerst wurde die Kinderschar wieder aufgeteilt, die eine Hälfte ging runter zur Salzach, die Anderen durften in den Hochseilgarten.
Die Wanderer machten sich auf Richtung Hundt, über die Keltenbrücke, den Naturfreundewanderweg entlang, ging es runter zum Fluss. Dort gab es natürlich viel zu entdecken, einige Ster wunderschönes Treibholz und tonnenweise kostbare Edelschottersteine.
Einigen wurden dann die Arme zu klein, um alles tragen zu können. Aber zurückgelassen wurde nichts. Die Eltern hatten beim Abholen am Nachmittag die größte Freude mit den tollen Mitbringseln.
Die Kletterer wurden als erstes mal ordentlich ausgerüstet, Gurt und Helm waren Pflicht. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung wurden die einzelnen Elemente gestürmt.
Da heuer die Gruppe nicht ganz so groß war wie im letzten Jahr und wir ein Element mehr hatten, gab es auch fast keine Wartezeiten, was man am Bewegungsdrang der Kinder im Verlauf des Tages auch deutlich merkte.
Der Renner war natürlich wieder unsere Flying Fox, kein Wunder, es geht flott dahin und man braucht sich nicht einmal anstrengen.
Ganz anders aber bei den anderen Attraktionen.
Bei der Jakobsleiter war neben Gleichgewichtssinn und Kraft auch Teamarbeit gefordert, wollte man bis ganz nach oben.
An unseren zwei Prusikstationen war neben Kraft vor allem Geschicklichkeit und Koordination gefragt, wenn man den Dreh aber mal raus hat, gehts ganz flott nach oben.
Auf dem Glockenspiel brauchte man auch noch Mut, nicht jeder wagte sich so weit rauf, fünf Meter sind für die Kleinen schon ziemlich hoch. Viel Gleichgewichtssinn war dann gefordert, wollte man die Strecke auf der Slackline mit Hilfe der paar lose rumhängenden Seilenden überwinden.
Am schwierigsten war aber unser neu dazugekommenes Hochseilelement, eine Kombination aus Strickleiter, Bandschlaufen, Seilstücken, und hängenden Holztellern, alles ziemlich wackelig an zwei Slacklines befestigt. Da brauchte man neben Gleichgewichtssinn auch noch jede Menge Kraft und viel Geschicklichkeit, um die verschiedenen Stellen zu bewältigen. So war es auch nicht verwunderlich, dass es nicht alle bis ans andere Ende schaffen. Macht aber nichts, versucht muss man es einfach mal haben.

Mittagspause: Obwohl sich die meisten Kinder so sehr Karotten und anderes frische Gemüse und Salat gewünscht hatten, gab es leider nur Schnitzel mit Pommes, übrig geblieben ist aber trotzdem nichts.
Der Nachmittag ist dann auch wie im Flug vergangen. Einige der Kinder hatten dann um Vier noch immer nicht genug. Auf die Frage der Eltern "Fahrn ma" gab es meistens nur ein "Ich mog nu ned", "Blos nu oa moi", "Bitte, bitte, bitte". Wenn nicht die Eltern schon so gedrängt hätten, wärs warscheinlich bis zum Einbruch der Dunkelkeit weitergegangen. Aber gegen fünf hatten wir dann auch die Letzten von den Bäumen runtergebracht.
Da der Aufbau doch sehr aufwendig ist, wollten wir eigentlich am Sonntag unsere Kletterfreaks auch noch ein wenig im Hochseilgarten rumtoben lassen, aber leider hatte der Wettergott da kein Einsehen. So mussten wir das leider absagen und bei strömenden Regen in den rutschigen Bäumen rumturnen und die Hochseilelemente abbauen.
Aber Alles in Allem war es wieder ein voller Erfolg, und wir haben es geschafft, den Kindern einen wunderschönen Tag in der freien Natur anzubieten.
Dank an alle Helfer sowie an Vini Zielonka, der uns mit Material tatkräftig unterstützt hat.

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Am Donnerstag haben wir noch überlegt, ob wir wegen der schlechten Wetterprognose nicht absagen sollten. Doch wir haben uns dann entschlossen, zumindest aufzubauen und dann am Freitag erforderlichenfalls einfach abzubrechen, wenn das Wetter zu schlecht wird. Und am Freitag kam es dann ganz anders: Das Wetter passte perfekt, am Nachmittag kam sogar die Sonne raus und schaute uns beim Herrichten zu. Am Abend kamen dann die Gäste, und die paar am Anfang aufgestellten Tische waren schnell besetzt. Nach und nach wurden alle Tische aufgestellt. Es wurde gegessen und getrunken, wir waren am Ende bis auf ein paar restliche Getränke völlig ausverkauft. |
Das Gewölbe, das als Fluchtmöglichkeit vor dem Regen schon hergerichtet war, mussten wir Gott sei Dank gar nicht in Anspruch nehmen, ebenso wenig wie den Heizschwammerl und die Heizkanone.
Unsere Sonnwendfeier war ein voller Erfolg.
Vielen Dank an die fleißigen Helfer vor, während und nach unserer Feier.
Vielen Dank auch an die Gäste fürs fleißige konsumieren. Wir hoffen, wir dürfen Euch nächstes Jahr auch wieder bei der Sonnwendfeier begrüßen.
![]() | Das Sonnwendfeuer findet heute statt, da für morgen noch schlechteres Wetter vorhergesagt wirdSonnwendfeuer28. Juni 2013ab 19:00 Uhrbeim Altstoffsammelzentrumin Ach/DuttendorfFür das leibliche Wohl ist gesorgt |
![]() | Das Sonnwendfeuer findet heute statt, da für morgen noch schlechteres Wetter vorhergesagt wirdSonnwendfeuer28. Juni 2013ab 19:00 Uhrbeim Altstoffsammelzentrumin Ach/DuttendorfFür das leibliche Wohl ist gesorgt |