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Und ehe man sich Versehen hatte waren auch schon die ersten Elemente fertig.
Tom wollte außerdem die Kenntnisse aus seiner Fortbildung anwenden, weshalb er zusätzlich eine neue Station zum Baumklettern installierte. Und dann, 6 Uhr Abends, wir sind fertig. Alle waren überrascht, so schnell ist es noch nie gegangen. Deshalb haben wir und kurzfristig entschlossen, noch eine weitere Station, eine Riesenschaukel, aufzubauen. Das war für das eingespielte Team jedoch auch nicht wirklich eine Herausforderung, und um halb 8 waren wir fertig. Der Samstag kann kommen.
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Samstag früh waren schon um halb 9 die ersten Kinder da. Sie konnten es gar nicht erwarten, dass es losgeht. Zahlreiche „alte Hasen“ waren auch wieder dabei, man traf sie jeden Sommer wieder. Ist ja auch gut, wenn es Spaß macht.
Um 9 erfolgte nach dem obligatorischen Gruppenfoto wieder die Aufteilung in zwei Gruppen, denn 45 Kinder lassen sich nicht auf einmal im Klettergarten betreuen. Die eine Hälfte ging daher wieder runter an die Salzach, zum Hundt, kostbare Schätze wie alte Stöcke und Kieselsteine sammeln.
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Der andere Teil bekam einen Gurt und Helm verpasst, und nach einer kurzen Einweisung konnte es losgehen. Dank der zusätzlichen zwei neuen Stationen musste man auch nirgends lange anstehen, und so wurde geklettert bis die Finger krachten. Und umso länger die Kids da waren, umso mehr staute es sich bei der Hauptattraktion, der Flying Fox. Denn hier brauchte man weder Kraft noch Geschicklichkeit, einfach reinsetzen und genießen.
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Zu Mittag gab es dann wieder Schnitzel mit Pommes. Und gleich nach dem Essen ging es auf dem Spielplatz wieder rund, sodass es auch kein Wunder war, dass mehrmals Kinder von der Wippe runtergefallen sind, alle haben eben doch nicht Platz.
Nach dem Essen wurde dann getauscht, die Wanderer vom Vormittag durften jetzt in den Hochseilgarten. Und wenn es am Schönsten ist vergeht die Zeit wie im Flug, plötzlich war es vier Uhr nachmittags, und so manche konnten gar nicht genug bekommen, aber irgendwann wollen natürlich auch wir Betreuer Schluss machen.
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Alles in Allem kann man nur sagen: Es war wieder eine perfekte Veranstaltung

Bis zum nächsten Jahr
Euer Betreuerteam
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Euer Simon
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Am Samstag waren wir in Schärding, da haben wir alle dort geschlafen. | ![]() |




Nein, diesmal sind keine Tiere gemeint, sondern zwei Mehrseiltouren auf den Plombergstein. | ![]() |

Die Sonne ließ lang auf sich warten, bis zum Gaisberg war es nebelig, aber dann kam sie durch, und die Außentemperatur verdoppelte sich von 3 auf 6 Grad.
Der Wolfgangsee begrüßte uns mit einem strahlenden blau, und wir machten uns mit unseren Klettersachen auf zum nahegelegenen Plombergstein.
Die geplante Tour "Juniperus" war auch schnell gefunden, und nach dem Partnercheck gings auch gleich los, rein in die Wand, noch mit Jacke.

Nach der ersten Seillänge waren wir aber schon voll in der Sonne, sodass die Jacke im Rucksack verstaut werden konnte, das T-Shirt war völlig ausreichend.
Die Tour ist ein schöne, leichte Tour (5-), schön zu Klettern, mit schönen Platten, vielen Sanduhren und mit fünf Seillängen gerade richtig zum Erlernen der alpinen Kletterei. Mein Kletterschüler war auch entsprechend begeistert.
Um kurz vor eins waren wir dann auch schon oben am Gipfel, genossen die Aussicht auf den Wolfgangsee und quatschten ein bisschen mit den anderen Kletterern.

Und einer davon meinte: "Die Juniperus ist eine schöne Route, aber noch schöner ware die Äskulap. Wenn ihr euch beeilt, geht die auch noch."
Wir haben nur kurz überlegt, schnell eine Wurstsemmel gegessen und etwas getrunken, und dann auf zur Äskulap. Nach nur 15 Minuten waren wir wieder unten beim Einstieg zur Tour.
Die Tour ist ein zwar etwas leichter (4+), aber aufgrund der vielen schönen Platten und Sanduhren eine sehr schöne Anfängertour. Ohne Probleme, aber glücklich erreichten wir kurz nach drei den Gipel zum zweiten Mal.

Tolle Leistung von meinem "Schüler" Günter, 13 Seillängen, über
300 hm, an einem Tag.
Wir genossen zufrieden den schönen Sonnenuntergang, und nach einer Stärkung machten wir uns wieder auf den Weg ins Tal und zum Auto.
War wieder ein toller, wunderschöner Tag am Felsen, wahrscheinlich eh einer der letzten in diesem Jahr, aber wer weiß...
Berg frei
Gottfried und Günter
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