![]() | Am letzten Samstag fand wieder der (mittlerweile 6.) Grenzüberschreitende Kletterwettbewerb statt, der zusammen mit dem DAV Burghausen in der Kletterhalle durchgeführt wurde. |
Insgesamt kämpften 66 Kinder von 7 verschiedenen Ortsgruppen um die begehrten Podiumsplätze, denn nur ganz oben ist es am Schönsten. Aber alle Teilnehmer haben toll mitgemacht und alles gegeben, so erhielt bei der Siegerehrung auch jedes Kind eine Medaille und einen kleinen Preis.
Von unserer Ortsgruppe haben heuer fünf Kinder teilgenommen und konnten folgende Platzierungen erreichen:
| Sebastian Fersch 3. Platz Maximilian Schulze 4. Platz | Lisa-Marie Schulze 7. Platz Sarah Manglberger 9. Platz Selina Brunthaler 17. Platz |
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Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung.

Neben der Kletterei direkt am Wasser sind natürlich auch die Sprünge interessant anzusehen.
Ist schon beeindruckend, wenn manche aus 8 oder 9 Metern einen Salto oder Backflip machen. Vorn dabei (wie immer, wenns um Blödsinn geht), Raphi und Joshi.
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Vielleicht willst du ja nächstes Mal mitfahren, wir fahren auf jeden Fall wieder.
![]() | Vom 18. bis 20. Juli war wieder unsere alljährliche Familienwanderung angesagt. Unser Ziel war heuer die Stuhlalm, mit wunderschönen Blick auf den Gosaukamm mit Donnerkogel, Angerstein und Bischofsmütze. |
| Erst kurz vor der Alm endete der Wald und gab einen herrlichen Blick auf die Bischofsmütze frei. Das dritte Fahrzeug mit unseren Nachzüglern erreichten dann am frühen Abend auch unsere Unterkunft und gemeinsam konnten wir nach einem ausgezeichneten Abendessen den wunderschönen Sonnenuntergang genießen. |
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| Am Samstag morgen teilte sich die Gruppe. Die Einen wollten hoch hinaus, über den Strichkogel rauf auf den Donnerkogel. Manchmal war es eher eine gemütliche Bergwanderung, doch bei den versicherten Steigen wurden dann alle gefordert, das hatte schon fast was klettersteigmäßiges. Der Aufstieg war bei den trotz der Höhe doch relativ hohen Temperaturen auf jeden Fall anstrengend, jedoch wurden die Mühen durch eine traumhaften Blick auf den Dachstein und den Gosausee belohnt. |
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| Die kleinere Gruppe machte sich mit unserer kleinsten Teilnehmerin, der Emma, auf dem Höhenwanderweg auf zur Gablonzer Hütte. Nach einem kleinen Irrweg erreichten wir rechtzeitig zum Mittagessen die Hütte. Von hier aus hatten wir ebenfalls einen wunderschönen Blick auf den Dachstein und den Gosausee, aber eben eine Etage tiefer als die andere Gruppe. Hier fanden sich dann auch ein paar Kühe, die sich von Emma streicheln ließen, denn Emmas Motto war: alles was Fell hat muss gestreichelt werden. Nach der Stärkung gings dann wieder zurück zur Stuhlalm, die wir dann bei Temperaturen von 27 Grad am frühen Nachmittag erreichten. Ein wenig später waren auch unsere Gipfelstürmer wieder auf unserer Alm. Zum Abendessen gabs dann Gegrilltes mit Unmengen an verschiedenen Salaten. Satt und zufrieden mit den schönen Tag saßen wir dann wieder alle an der Hüttenmauer und genossen bei einem Glaserl einen weiteren sehenswerten Sonnenuntergang. |
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| Sonntag morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück teilte sich die Gruppe wieder. Hans und Kurt machten sich auf den Weg zur Loseggalm, von wo aus sie nach der Mittagsrast dann zum Parkplatz abgestiegen sind. Die restlichen Personen machten sich nach dem Frühstück direkt auf zum Parkplatz beim Pommerbauern, manche wollten direkt nach Hause, die anderen versuchten im Tal noch ihr Glück beim Schwammerlsuchen, was aber nur mit mäßigem Erfolg belohnt wurde. Egal, für eine Portion hats gereicht und Spaß gemacht hats auch. |
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| Alles in Allem war es, vor allem wegen des wunderschönen Wetters, wieder ein traumhafter Ausflug. Wir freuen uns schön auf die nächste Familienwanderung, an der wir hoffentlich wieder mehr Teilnehmer begrüßen können. Berg frei wünscht Euch Gottfried |
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Schon wieder Sonnenschein, haben wir das verdient? - ich sag: JA | ![]() |
Die Jennerbahn, ein bisschen betagt ist sie ja schon, bringt uns hoch, fast bis zum Jennergipfel auf knapp 1800m Seehöhe. Nun geht es erst runter und dann wieder rauf bis zum Stahlhaus und von dort über die Nordseite durch das Latschenfeld, den Steilaufstieg und anschließend über den Westrücken hoch zum Schneibsteingipfel auf 2276m.


Die Kraft der Vorfrühlingssonne läßt den Neuschnee auf den gegenüberliegenden Südhängen des Hohen Bretts in donnernden Staublawinen unablässig ins Tal donnern – ein imposantes Schauspiel aus sicherer Entfernung, das man nicht alle Tage erleben kann.


Nach kurzer Rast am Gipfel mit den beiden Kreuzen wandern wir entlang der Aufstiegsspur zurück – sobald es das Gelände zuläßt, wählen wir unverspurte Hänge – wir wollen das Erlebnis der zahlreichen Schitourengeher nachempfinden – was uns auch uneingeschränkt gelingt.


Die vorbildliche Bewirtung auf der Sonnenterasse des Stahlhauses läßt uns die Mühen des Auf- und Abstiegs schnell vergessen und nach kurzer Verschnaufpause wenden wir uns dem Abstieg zu – wo es irgend möglich ist, vermeiden wir die Schipiste, stapfen und gleiten der Mittelstation der Jennerbahn entgegen. In Hinterbrand schließt sich die Runde – eine nicht allzu anstrengende Tour im verschneiten Gebirge geht zu Ende.


Aufgrund der bereits wieder vergleichsweise langen Tage können wir die Abendstunden auf unser Heimfahrt bei Tageslicht genießen – der Frühling kann kommen – wir erwarten ihn mit Freude.
Berg frei


![]() | Wettervorhersage = Samstag Sonne, Sonntag Schneefall – tritt ein, wie vorhergesagt. |
Hier trennt sich unser gemeinsamer „Aufstieg“ - die Schifahrer nehmen Kurs auf bzw. über den Rumpler, um weiter über den Schlaminger- und Hallstätter Gletscher, vielleicht mit einem Abstecher auf den „Hohen Dachstein“, die lange Abfahrt zum gemeinsamen Treffpunkt am Wiesberghaus zu verwirklichen.
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Die Schneeschuhgeher haben als erstes Ziel das „Heilbronner Kreuz, diesmal auf Umwegen in unverspurtem Gelände nördlich das „Margschierf“ umgehend und weiter entlang dem „Karstlehrpfad“ zurück zur Bergstation der Gjaidalmbahn. Von hier aus vorbei am aufgelassenen Kasernengebäude am Oberfeld durch die Bärengasse zum Wiesberghaus. Alles in allem eine Tour mit knapp sieben Stunden – ungefähr gleichlang wie die Etappe der Schifahrer, die kurz nach uns, allesamt auch mehr oder weniger „geschafft“, am Wiesberghaus eintreffen.
Dank der guten Bewirtung von Richard, dem umtriebigen Hüttenwirt, und seinen fleißigen Helfern, erleben wir einen gemütlichen Hüttenabend, der aufgrund des zurückliegenden Tagesprogrammes die vorgesehene Hüttenruhe so um 22.00 Uhr gar nicht so unmöglich erscheinen läßt. Der Komfort der Berghütte auf 1882 m Seehöhe im Sanitärbereich hat sich nach den zahlreichen Umbauten der Vergangenheit sehr zum Vorteil gewandelt.
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Sonntag früh, wie angekündigt, Schneefall und sehr eingeschränkten Sichtverhätlnissen. Nach dem ausgiebigen Frühstück machen wir uns, diesmal alle gemeinsam, auf den Rückweg. Wir Schneeschuhgeher haben die ehrenvolle Aufgabe, die vom Vortag kaum mehr erkennbare Spur für unsere Schifahrer zu erkunden, was uns auch aufgrund der vorhanden Stockmarkierungen gelingt, und so kommen auch wir, ungewollterweise, auf der Route zurück zum Schilcherhaus. Fast zeitgleich erreichen wir die Berg/-Talstation zur Rückfahrt und die Schitourengeher den Beginn der Schiabfahrt nach Obertraun.
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Wir beschließen unsere Tour mit einer gemeinsamen Einkehr in Au am Hallstättersee beim „Postwirt“, eine gute bzw. sehr gute Adresse für einen gemütlichen Ausklang einer erlebnisreichen Tour. Es ist in Summe gesehen eine erfolgreiche Veranstaltung – vier Schneeschuhgeher aus Ried, allesamt Ruheständler, haben die zwei wettermäßig besseren Tage, den Freitag und Samstag genutzt, sodass sich insgesamt acht Ortsgruppen an der Veranstaltung beteiligen – diesbezüglich eine „Rekordteilnahme“. | ![]() |
Berg frei Kurt, einer der Schneeschuhgeher