|
Nachdem ich meinen Gurt richtig rum angezogen hatten (upps, wie peinlich, und das mir als Ausbilder) wurden schon die ersten Seile zum Nachstiegklettern eingehängt. Von nun an wurde voll drauf los geklettert, Zeit für eine gemeinsame Mittagspause fand sich keine.
Gott sei Dank befand sich der Großteil der Kletterrouten im Schatten riesiger Bäume, sodass das Klettern auch trotz des heißen Tages noch viel Spaß bereitet hat. Ins Schwitzen ist aber so manch einer schon aufgrund der Höhe gekommen, es ist gewöhnungsbedürftig, wenn man 28 Meter Luft unterm Hintern hat.
Und wenn man schwer am kämpfen ist, vergeht auch die Zeit wie im Fluge. So gab es dann auch verdutzte Gesichter, als ich sagte: "Hey Leute, es ist halb vier, wie wärs mit Schlussmachen?".
Da alle ziemlich viel geklettert sind, machten wir uns dann um vier erschöpft, aber glücklich über den schönen Tag, Richtung Parkplatz auf.
Nach dem kurzen Rückweg gelangten wir wieder zu unseren Fahrzeugen, die geduldig und kochend in praller Sonne auf uns warteten. Erst als wir die Fahrzeuge gründlich durchgelüftet hatten, traten wir die Heimreise an.
In einem waren sich alle einig: Dieser Klettergarten bietet für jeden was und kann nur empfohlen werden. Auch unsere "Neulinge in Sachen Naturfels" waren begeistert vom Klettern in der freien Natur.
Das Betreuerteam freut sich auf jeden Fall schon auf die nächste Ausfahrt.
|
Zoomen mit Klick
|