Wolkenloser Himmel bei der Fahrt zum Treffpunkt am Parkplatz vorm Heilbrünnl - deshalb wählen wir für den Hinweg auch die „obere Variante“ entlang der Hangkante, vorbei am Zenzhaus Richtung „End´ der Welt“ - hier rechnen wir öfters mit Sonnenschein auf Waldlichtungen und südlich ausgerichteten Wegen. Durch die frostigen Temperaturen in Bodennähe lassen sich die wenigen, unbefestigten Wegstrecken annehmbar bewältigen. | ![]() |
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Der Aufbruch fällt schwer, angesichts der guten Verpflegung, es hilft nicht – wir müssen den Heimweg antreten.
Dieser führt uns zu einem gewaltigen Hangrutsch Richtung Salzach, vorbei am Lohjörgl zu den beeindruckenden „Wirkungsstätten“ der mittlerweile wieder recht zahlreichen Biberpopulation in dieser weitgehend unberührten Naturlandschaft.
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Im letzten Licht der Nachmittagssonne wandern wir entlang dem Salzachufer, welches durch das Jahrhundert- hochwasser im Frühsommer teilweise arg gelitten hat. Aufgrund des extremen Niedrigwassers können wir auf weite Strecken die riesigen Schotterbänke teilweise bis zur Flussmitte betreten und stellen fest, dass das bayrische Ufer ein schönes Stück näher gerückt ist als bei Normalwasserstand. Zahlreiche „Mehlsandburgen“, eine ins „Nichts ragende Treppenanlage“ und hoch oben im Geäst hängendes Treibholz entlang des Ufers zeugen nach wie vor von der gewaltigen Überschwemmung, die vor einem halben Jahr hier stattgefunden hat.
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War es den Tag über, vor allem im Sonnenlicht, angenehm warm, so wird es mit dem schwindenden Tageslicht zum Ende der Wanderung beinahe eisig kalt – gut dass wir nach knapp drei Stunden wieder bei den Fahrzeugen angelangt sind.
Mit den Wünschen für ein gutes und gesundes Neues Jahr trennen sich unsere Wege.

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