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Josefiwanderung

 Radwandern  Kurt  09-04-2010 22:02  0  794 gelesen

Josefiwanderung nach Haiming entlang der Salzach am Sonntag, 21. März 2010

Der Treffpunkt „10.00 Uhr vormittag“ ist an diesem Sonntag leider nicht der ideale Zeitpunkt zum Aufbruch zur traditionellen „Josefiwanderung“ - bei leichtem Nieselregen sind halt doch nur die „Eisernen“ zu motivieren.

Trotzdem sind elf Wanderer bereit, die vorgesehene Tour zu unternehmen.

Los geht’s über die „alte Brücke“ nach Burghausen, die Treppenanlage runter zur Uferverbauung an die Salzach und dem vorerst befestigen Weg flussabwärts Richtung „Kreuzfelsen“. Auf dem gegenüberliegenden Salzachufer ist hoch oben über den Steilabbrüchen unser Vereinshaus, das Waldgasthaus der Naturfreunde, zu sehen. 

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Kurz vorm Kreuzfelsen endet der betonierte Weg und wir müssen eine Absperrung überwinden, um unsere Wanderung fortsetzen zu können. Hier wiederholen sich die Steilabbrüche des Salzachufers, diesmal jedoch auf bayrischer Seite und in unmittelbarer Nähe. Wir beeilen uns, diesen steinschlaggefährdeten Wegabschnitt hinter uns zu bringen und kommen zu mehreren Lichtungen am Uferweg, die interessante Ausblicke auf das extreme Steilufer auf österreichischer Seite freigeben. Die größtenteils senkrechten Wände aus Konglomerat unterschiedlicher Beschaffenheit bieten zahlreichen Vogelarten ideale Nist- u. Brutplätze.
Von nun ab treten die steilen Salzachufer weiter zurück und wir marschieren entlang dem Werksgelände der Wacker-Chemie bis zur Einmündung des Alzkanals in die Salzach.
Hier genehmigen wir uns eine kleine Pause - der gelegentlich einsetzende Niederschlag (vor Regen kann schon lange keine Rede mehr sein) hat nun gänzlich aufgehört.
Von nun ab entzieht sich die Salzach unseren Blicken, der Auwaldboden links und rechts des Weges, der noch vor einer Woche stellenweise mit Schnee bedeckt war, ist übersät mit Frühlingsboten - Schneeglöckchen und Frühlingsknotenblumen streiten sich um die Vorherrschaft.
Wir wählen für die verbleibende Wegstrecke die Dammkrone des Hochwasserschutzverbaus, der die nordseitig unseres Weges gelegene Au gegen die alljährlich wiederkehrenden Überschwemmungen schützt. Nach einer Gesamtgehzeit von annähernd zwei Stunden wird die verdiente Mittagsrast erreicht. Im Sportheim Haiming ist für uns reserviert und wir werden mit Speis und Trank vorzüglich bedient.
Nach ausgedehnter Pause treten wir den Rückweg an, der uns auf dem selben Weg zurück nach Burghausen führt. Nur hat sich zwischenzeitlich das Wetter entscheidend gebessert, kein Wunder, haben doch alle ohne Ausnahme ihren Teller leer gegessen.
Bei strahlendem Sonnenschein passieren wir wieder die Steilufer links und rechts der Salzach, nur mit dem Unterschied, dass sich diese jetzt im Sonnenlicht vor beinahe wolkenlosem Himmel als beeindruckendes Bild zum Abschluss unserer Josefiwanderung darbieten.
Mit Ausnahme der örtlichen Behandlung einer Wasserblase können wir auf einen gelungenen Ausflug zurückblicken und wir verabschieden uns auf der Salzachbrücke mit einem

Berg frei“ 

 

JOSEFI - WANDERUNG

 Radwandern  Hans  11-03-2010 21:11  0  134 gelesen

Naturfreunde Hochburg-Ach
 

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Josefi - WANDERUNG

entlang der Salzach

nach
Haiming/Inn

Gehzeit ca. 2,5 Std. pro Strecke
Sonntag, 21. März 2010
Treffpunkt :  10.00 Uhr  Hauptschule Duttendorf

Naturfreunde Hochburg-Ach
 

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Josefi - WANDERUNG

entlang der Salzach

nach
Haiming/Inn

Gehzeit ca. 2,5 Std. pro Strecke
Sonntag, 21. März 2010
Treffpunkt :  10.00 Uhr  Hauptschule Duttendorf
 

Vollmondwanderung

 Radwandern  Kurt  07-02-2010 13:47  0  1039 gelesen

Vollmondwanderung am 30.01.2010

Auch dieses Jahr haben wir uns zu einer "Wanderung bei Vollmond“ entschlossen.

Fünfzehn "Unerschrockene" und ein Vierbeiner lassen es sich nicht nehmen, auf „Umwegen nach Burghausen“ zu wandern.

Bei bedecktem Himmel, vom Vollmond ist beim Aufbruch um 18.00 Uhr nichts zu sehen - macht nichts, da wir ausreichend mit Taschen- und Stirnlampen ausgerüstet sind - brechen wir auf in Richtung Oberkriebach – aber nicht auf dem Normalweg sondern, trotz der Schneelage oder gerade deshalb möglich, am Waldrand entlang über eine kurze Steilstufe Richtung Erber. Nach einigen Metern auf der Straße geht es erneut ins Gelände, diesmal vielleicht ein bisschen mehr mit Tiefschnee kämpfend, Richtung „Herrnleiten“ und über diese talwärts nach Wanghausen.

IMG_2923.JPG

Nun ist der Weg beleuchtet – leider immer noch nicht vom Vollmond (der hat wohl heute Pause). Weiter geht´s am Schloss Wanghausen und am Rosengarten vorbei, rauf auf die Brücke und über diese nach Burghausen und dort geradeaus hinauf zum Pulverturm mit einem grandiosen Blick auf die gesamte Ausdehnung der Burghauser Burganlage. Hier gibt es für die Fotografen Motive über Motive – selbst der Mond hat ein kurzweiliges Einsehen und blitzt zwischen den Wolken, die sich immer mehr zurückziehen, hindurch.

Unten am nördlichen Ende des Wöhrsee´s angekommen, dessen Eisfläche diesen Winter leider nicht zum Eislaufen und Stockschießen freigegeben wurde, wandern wir entlang des Ufers Richtung Süden und erklimmen die Stufenanlage, die uns zwischen zweiten und dritten Burghof auf die andere Seite der Burganlage mit fantastischem Blick auf die Altstadt bringt. Jetzt hat auch der Mond seine volle Kraft entfaltet und bietet eine romantische Kulisse mit dem stolzen Turm der St. Jakob Kirche im Vordergrund.

Wir überqueren den Stadtplatz und die "alte Brücke" und treffen uns zu einem gemütlichen Beisammensein im Gasthaus Weinberger, wo wir bei einer Jause und einem guten Tropfen unsere Wanderung ausklingen lassen. Zu später Stunde müssen wir uns noch den „alten Berg“ hinaufbemühen, was dem Abschluss der Nachtwanderung nach den kulinarischen Leckerbissen noch die letzte Würze verleiht.

Alles in allem haben wir interessante und abwechslungsreiche Stunden in gemeinsamer Runde verbracht und verabschieden uns mit einem "nächtlichen"

Berg frei

 
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