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Am Sonntag fand schon zum vierten Mal der Grenzüberschreitende Kletterwettbewerb statt.
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Nach zwei anspruchsvollen Qualifikationsrunden stiegen nur die besten acht jeder Startklasse in das Finale auf. So war es auch nicht verwunderlich, dass es schon nach der Quali die ersten Tränen gab, wenn das Finale nicht erreicht wurde.
Nach den Qualifikationsrunden in der Halle ging es dann raus in den tollen Außenbereich der Kletteranlage.
Unter den Anfeuerungsrufen der Zuschauer kämpfen sich die Finalisten auf den perfekt geschraubten Routen hoch.
Da diese sehr anspruchsvoll gestaltet waren (eben einem Finale entsprechend), war es natürlich nicht verwunderlich, dass einige schon sehr bald „aus der Route fielen“.
Aber die Besten der Besten haben es auch diesmal wieder bis (fast) ganz nach oben geschafft, und entsprechend strahlten auch die Augen während des Ablassens.
Aber so ist es nun mal bei einem Wettkampf, die Einen zu Tode betrübt, die Anderen überglücklich.
Um halb Drei war es dann so weit: endlich Siegerehrung. Es gab für jeden Starter eine Urkunde und viele schöne Preise zu gewinnen. Die Stockerlplätze erhielten natürlich auch noch eine Medaille.
Auf das Stockerl schafften es von den Naturfreunden Saskia (1. Platz), Raphi (2. Platz) und Kalli (3. Platz).
Ich hoffe, dass beim nächsten Wettkampf auch wieder viele Kids dabei sind.
Danken möchte ich auch noch den vielen fleißigen Helfern des DAV Burghausen und der Naturfreunde Hochburg-Ach, denn ohne deren unermüdlichen Einsatz ist so ein Event nicht möglich.
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Gesamtergebnis |
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Mini weiblich |
Saskia Laumann
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Platz 1
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Mini männlich |
Niklas Kirschenhofer
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Platz 5
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Kinder weiblich |
Nina Gradischnig
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Platz 5
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Kinder männlich |
Pascal Wirnsberger
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Platz 3
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Schüler weiblich |
Magdalena Patzak |
Platz 5 |
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Jugend männlich |
Raphael Gabor |
Platz 2 |
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Egal, ob schlechte Wetterprognosen oder Wettkampf am Vortag, eine relativ große Gruppe von 16 begeisterten Kletterern hat sich wieder mal auf in die Berge gemacht.
Ein kleiner Konvoi mit 3 Autos bewegte sich auf zu neuen Klettergebieten. Ziel war diesmal der Kinderklettergarten in Weißbach bei Lofer.
Nach der langen Anfahrt und dem, Gott sei Dank, nur fünfminütigen Zustieg, waren wir um Viertel nach Neun endlich am Felsen. Nach einem kurzen Blick auf das Topo wurden auch schon die ersten Seile zum Top-Rope-Klettern eingehängt, während unsere Kleineren schon ganz ungeduldig zusahen. Aber dann ging es richtig los. |
Auch unsere „Outdoor-Neulinge“ warfen sich furchtlos in die Wand und kämpften sich Stück für Stück nach oben. Es entstand auch gleich ein kleiner Wettkampf, wer bei welcher Route wie hoch gekommen ist, so lange, bis jeder bei jeder Route bis ganz nach oben geklettert ist.
Auch die Kleinsten haben es schließlich bis ganz nach oben geschafft. Bei so manchem wurden dann beim ersten Blick in die Tiefe dann die Augen ziemlich groß, was bei Höhen bis zu 15 m auch nicht verwunderlich ist.
Die kurzen „Angstzustände“ waren aber nicht von Dauer und später war davon auch nichts mehr zu merken. Es war nur mehr der begeisterte Ausruf „I bi scho wieda obm“ zu hören.
Dass sich einige am Vortrag beim Teammasters-Wettbewerb auch völlig verausgabt haben, davon war überhaupt nichts zu merken. Mit Müh und Not konnten wir die Kleineren dazu bewegen, auch mal eine Pause zu machen und etwas zu Essen und zu Trinken. Wer (außer den Betreuern) will sich an so einem Tag schon mit solchen Nebensächlichkeiten befassen.
Wettertechnisch hatten wir auch großes Glück, denn abgesehen davon, dass es zwischendurch zweimal ganz kurz tröpfelte, war es bei einem Sonne-Wolken-Mix und nicht allzu heißen Temperaturen ideal zum Klettern.
Oberhalb der Kletterwand befand sich ein kleiner, kurzer, aber gar nicht so leichter Übungsklettersteig. Nach einer Einschulung unserer Kids herrschte da oben dann aber Verkehr wie am Münchner Stachus. Mal von links, mal von rechts huschten ein paar Kinder vorbei, das Stahlseil ist wahrscheinlich gar nicht mehr kalt geworden. Manche konnte gar nicht genug bekommen und haben der klettersteig gleich fünf-, sechsmal gemacht.
Nachdem alle so fleißig beim Klettern waren, war es auch nicht verwunderlich, dass es keinen Widerspruch gab, als es um Viertel nach Drei hieß: Los, alles zusammenpacken, wir fahren nach Hause.
Um fünf Uhr sind wir dann wieder zu Hause angekommen.
Nachdem es allen so gefallen hat, hoffen wir, dass wir beim nächsten Outdoorklettern auch wieder so viele Teilnehmer begrüßen können.
Das Betreuerteam Sportklettern
Team Master Bouldercup 2011 in Grieskirchen
Nach einem mehrwöchigem intensivem Training war es vergangenen Sonntag endlich soweit. 12 Kinder und 3 Betreuer brachen in aller früh gemeinsam nach Grieskirchen zum diesjährigem Team Master Bouldercup auf. Nach etwa 1,5 stündiger Fahrt erreichten wir die kleine Kletterhalle in Grieskirchen.
Nach den Teamanmeldungen vor Ort war viel Geduld gefragt, da wir eine lange Wartezeit bis zum Start hatten, da dieses Jahr 27 Mannschaften am Team Master teilnahmen. Bei einigen Teilnehmern war die Anspannung deutlich zu erkennen und sie konnten es kaum erwarten zu starten. Die Zeit vertrieben sich unsere Kletterfreaks mit gemeinsamen Spielen im Freien. Somit waren unsere Teilnehmer bestens für den Wettbewerb aufgewärmt.
Als unsere erste Gruppe in der U10 an der Reihe war, ging es richtig heiß her. Unsere restlichen Teilnehmer feuerten unsere Minis lautstark an und motivierten unsere Kletterer, sodass ihre Anspannung nicht mehr zu erkennen war. Jeder Teilnehmer musste den einzelnen Boulder 1 Minute lang klettern, danach war der nächste Teilnehmer der Gruppe dran. Insgesamt musste jedes Team 4 verschiedene Boulder zum besten geben.
Danach folgten unsere Teams in der U13 und der U16, die ebenfalls von unseren Kletterfreaks lautstark angefeuert wurden. Nach dem Qualifizierungsdurchgang waren alle richtig erleichtert, dass sie dies gut durchgestanden hatten. Während der Finalrunden, die leider keine Mannschaft von uns erreicht hatte, nutzen wir die Zeit und suchten uns eine Eisdiele, wo jede/r Kletter/in ein wohlverdientes Eis erhielt. Bei der Siegerehrung gab es kräftigen Applaus für die einzelnen Gruppen.
Von unserer Ortsgruppe erreichte die U10 den 3. Platz, die U16 den 5. Platz und die U13 den 8. Platz.
Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde und unsere 3.platzierten sogar jeder einen Pokal.
Teilnehmer waren:
in der U10: Lara, Timo, Saskia und Raphael
in der U13: Nina, Pascal, Maximilian und Viktoria
in der U16: Raphael, Manuel, Magdalena und
Sebastian
Im Anschluss traten wir die gemeinsame Heimreise an. Die Stimmung unter den Teilnehmern war gut und es hatte jeden Spaß gemacht dabei zu sein.
Das Betreuerteam freut sich über die gute Leistung unserer Teilnehmer. Einige von den diesjährigen Teilnehmern waren das erste Mal bei einem Wettbewerb dabei, haben diesen aber sehr gut gemeistert. Der Teamgeist unter unseren Teilnehmern stand deutlich im Vordergrund.
Über so eine rege Teilnahme würden wir uns im nächsten Jahr wieder freuen.
Das Betreuerteam
PS: Wenn Du sehen willst, wie da die Post abgeht, dann schau mal in unserer Videogalerie nach
Ausflug nach München / Thalhausen in die weltgrößte Kletteranlage
Am Mittwoch, 20.04.2011 starteten wir zu siebt nach München / Thalhausen um die weltgrößte Kletterhalle zu besuchen. Unser Ziel war alle der 555 Routen (innen und außen) zu bezwingen.
Nach Bezahlung des Eintritts, dieser Bereich erinnerte schon mehr an eine Rezeption in einer 5* Therme, waren wir gleich von den Umkleiden recht begeistert, Spinde, Duschen alles riesig groß. Nach dem Umziehen und Anlegen der Kletterausrüstung gingen wir in die neue erste Kletterhalle. Nachdem wir uns an den etwas schwammigen Boden(fühlt sich wie laufen auf einer riesigen Sportmatte an, nennt sich elastischer und rutschsicherer Sportboden) gewöhnt hatten, begutachteten wir die unzähligen Routen und den riesigen Pfeiler (Felsnachbildung) in dieser Halle. Angefangen von ganz leicht (Schwierigkeitsgrad 2) bis wirklich schwer (10+), von kurz (etwa nur 5 Meter) bis lang (etwa 15 Meter).
Um die Mittagszeit nagte ein kleines Hungergefühl an uns und wir beschlossen unsere Brotzeit zu holen. Auf dem Weg stolperten wir allerdings noch über das Kinderboulderparadies, mit Piratenschiff, Hängebrücken und Burganlage, sowie den ersten „kleinen Boulderraum“. Weshalb wir das Mittagessen um ca. 1 ½ Stunden verschieben mussten. Auf dem Weg zu einem geeigneten sonnigen Rastplätzchens entdeckten wir die „alte Halle“ und die gigantischen Außenanlagen, spätestens jetzt gaben wir unseren Plan der gesamten Bekletterung auf.
Nach der Stärkung begannen wir uns in den Außenanlagen umzusehen. Wir fanden Boulderwände, Betonwände mit Griffen und Tritten oder nur Struktur, Wände zum Vorstieg üben (Expressen mussten selbst eingehängt werden), Außenrouten wie von zuhause bekannt, einige Übungsrouten zum Eis- und Rissklettern und….
Große Teilen der Außenanlage sind noch im Bau, so das dass jetzt schon riesige Areal nochmals um einiges vergrößert wird. Die Baustelle war einer der Gründe, weshalb unser jüngstes Mitglied die Halle ganz bald wieder besuchen möchte, Bagger, Turmdrehkrahn, Hubsteiger etc.
Auf dem Rückweg kehrten wir noch in die „alte“ Halle ein. Dort befanden sich zu den ca. 25m hohen und Naturfels nachgebauten Routen noch 2 Hangelleitern mit 25m Höhe, Keiner schaffte es nur mit den Händen hangelnd bis rauf. Das Dachgeschoß der alten Halle ist ein kompletter Boulderbereich mit den verschiedensten Trainingsmöglichkeiten.
Erschöpft aber zufrieden traten wir um kurz vor 18.00 Uhr die Heimreise an, um den Tag beim Tischlerwirt ausklingen zu lassen.
Fazit: Wir waren alle begeistert von der Anlage und hatten viel Spass. Unser Besuch wird nicht der Einzige gewesen sein.
Kletterausflug nach München zur Kletterhalle
"Heavens Gate"
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Am Samstag, 19.03.2011 besuchten wir zusammen mit dem OEAV Egglsberg die Kletterhallte „Heavens Gate“ in München. Nach Anreise mit Zug oder PKW und dem Anlegen der Kletterausrüstung begaben wir uns auf Erkundung in der uns unbekannten Kletterhalle. Die Halle hat gegenüber der uns sehr gut bekannten Burghauser Kletter-Arena einige Besonderheiten. Die Kletterhöhe beträgt überwiegend nur 6,5 Meter. Dafür sind einige Routen interessant im Überhang geschraubt. In den Silos der ehemaligen Pfanni-Fabrik beträgt die Kletterhöhe stolze 30 Meter. Der Boulderbereich ist riesig. In der ganzen Halle ist Bouldern bis 1,5 Meter Höhe erlaubt. Im Boulderbereich gibt es ganz viele Routen im Dach. Von uns wurden viele Routen beim Bouldern und Klettern ausprobiert. Die Pausen wurden relativ kurz (nur zum Essen) von allen wahrgenommen. Es wurde den ganzen Tag fast bis an den Rand der körperlichen Erschöpfung geklettert. |
Kletterausflug nach München zur Kletterhalle
"Heavens Gate"
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Am Samstag, 19.03.2011 besuchten wir zusammen mit dem OEAV Egglsberg die Kletterhallte „Heavens Gate“ in München. Nach Anreise mit Zug oder PKW und dem Anlegen der Kletterausrüstung begaben wir uns auf Erkundung in der uns unbekannten Kletterhalle. Die Halle hat gegenüber der uns sehr gut bekannten Burghauser Kletter-Arena einige Besonderheiten. Die Kletterhöhe beträgt überwiegend nur 6,5 Meter. Dafür sind einige Routen interessant im Überhang geschraubt. In den Silos der ehemaligen Pfanni-Fabrik beträgt die Kletterhöhe stolze 30 Meter. Der Boulderbereich ist riesig. In der ganzen Halle ist Bouldern bis 1,5 Meter Höhe erlaubt. Im Boulderbereich gibt es ganz viele Routen im Dach. Von uns wurden viele Routen beim Bouldern und Klettern ausprobiert. Die Pausen wurden relativ kurz (nur zum Essen) von allen wahrgenommen. Es wurde den ganzen Tag fast bis an den Rand der körperlichen Erschöpfung geklettert. |