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Die ersten Touren waren zwar noch etwas rutschig, aber die immer wieder durch die Wolken blinzelnde Sonne hat ganze Arbeit geleistet und den Felsen innerhalb kürzester Zeit wieder getrocknet. So war um elf vom morgendlichen schlechten Wetter nichts mehr zu merken und in der sonnigen und windgeschützen Wand war es richtig wohlig warm.
Deshalb wurde dann bis halb vier fleißig geklettern.
Die meist plattige Wand hat von den Kleinen auch einiges an Mut abverlangt, denn es ist gar nicht so leicht, auf einer schrägen Platte ohne "richtige" Tritte und Griffe hochzuklettern.
Das stärkt das Vertrauen in die Kletterschuhe und verbessert den Gleichgewichtssinn 
Im Großen und Ganzen bin ich sehr froh, dass wir trotz der schlechten Wetterprognose losgefahren sind, denn wenn man immer nur auf schönes, warmes Wetter wartet, dann kommt man ja gar nicht zum Klettern.
Bei idealem Wetter kann außerdem jeder klettern 

