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Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen und die Klettergurte angelegt waren stürzten sich die ersten Kletterfreaks auf den Felsen.
Auch wenn einigen die Höhe zu schaffen machte stellte das kein Problem für uns dar. Die betroffenen wurden wie bei einer professionellen Kameradenrettung gerettet.
Ebenfalls wurden Knoten geübt und der Bau eines Standplatzes. Nach einem kletterintensiven Vormittag wurden einige Teilnehmer vom Hunger heimgesucht. Doch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und gegen Mittag gab es warme Leberkäsesemmeln. Gestärkt und voller Motivation wurde auch am Nachmittag sehr viel geklettert.
Nach einem aufregenden und spannenden Klettertag fuhren wir hungrig zum Naturfreundehaus Hanzing nach Haibach. Dort angekommen wurde zuerst das Quartier bezogen und anschließend gegrillt. Verköstigt wurden wir mit Koteletts, Würstchen und Kartoffelsalat. Nach dem Essen haben wir Kartenspiele gespielt, herumgetobt und verschiedene Spiele draußen gespielt. Bis allmählich alle müde wurden und ins Bett fielen. Es kehrte Ruhe ins Naturfreundehaus ein.
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Unterbrochen wurde diese, von den aktiven Teilnehmern unserer Gruppe, die Spaß dran hatten die Langschläfer unter uns aufzuwecken. Beim gemeinsamen Frühstück stärkten wir uns für den bevorstehenden Klettertag.
Auch an diesem Tag wurde sehr viel geklettert, aber auch abgeseilt. Gegen zwei verließen wir den Klettergarten mit sehr viel schönen Erinnerungen im Gepäck. Nach einem abschließenden Mittagessen in einer Schärdinger Pizzeria, machten wir uns auf den nach Hause weg und trafen gegen 15 Uhr wieder beim Naturfreundegasthaus Hochburg Ach ein.
Nach diesen zwei anstrengenden und lustigen Klettertagen war es sehr ruhig bei der Heimfahrt. Wir freuen uns schon wieder sehr auf das nächste Jahr!
Eure Nadine
