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Klettern Differential dx/dy

Eingetragen von Gottfried An 08.10.2019 21:40:00 (32 Lesen)

Klettern Differential dx/dy
am 15.09.2019


Seit drei Jahren hatte ich die Tour auf meiner ToDo-Liste - Differentail dx/dy im wunderschönen Bluntautal bei Golling.

Jedesmal war irgendetwas: entweder das Wetter war schlecht, oder ich hatte keinen Kletterpartner usw.

Aber diesmal hat es dann geklappt. Zusammen mit Mühli hab ich mich auf den Weg ins Bluntautal gemacht, zeitig in der Früh, damit wir bis zum Gasthaus hochfahren konnten.

Vom Parkplatz aus war die beeindruckende Wand schon zu sehen.
Voller Optimismus machten wir uns auf den Weg, mit ein wenig Skepsis, hatte ich doch in letzter Zeit nicht viel trainiert, und die Tour ist ja doch eine 6er.

Aber gekniffen wird nicht. Der Aufstieg war ziemlich steil, aber der Einstieg war schnell gefunden, beim zweiten Mal, beim ersten Mal sind wir daran vorbeigelaufen :o)

differential201901



differential201902

 

 

Und dann gings los.
Die ersten zwei Seillängen waren kein Problem, das Richtige zum warmklettern.

Dann aber kam die Schlüsselseillänge, 6, und fast 35m durchgängig gleich schwer. Aber Mühli hat die Seilänge bravorös vorgestiegen.

Die nächste Seillänge hatte es auch in sich, 5+, 50 m, mit vielen Piaz-Passagen, die einiges an Kraft gekostet haben.

Die fünfte Seillänge übernahm dann wieder Mühli, die ganz kurze 6er-Stelle haben wir "gar nicht gefunden", anscheinend sind wir daran links vorbeigeklettert.

 

 

 

differential201903

 

 

 

Die sechste Seillänge war dann mit 5+ schon "Gewohnheit" :o)

Beim Stand ist uns dann die Seilschaft, die kurz vor uns eingestiegen ist, wieder entgegen gekommenn. Sie haben uns darüber informiert, dass die letzte Seillänge nur mehr rutschig und grasig ist, dass es besser ist, sie auszulassen.

Hat uns dann auch nichts ausgemacht, unser Pensum hatten wir für heute errreicht.

Zusammen mit der anderen Seilschaft seilten wir uns ab, mit dem 60m-Doppelseil ging das sehr flott auf drei mal.

 

Unter angekommen wurde dann gleich eingekehrt, um auf die tolle Tour anzustoßen. Mit Blick auf die Wand und die Erinnerung an die Kletterei schmeckt das Bier gleich noch viel besser.

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