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Eingetragen von Gottfried An 20.06.2017 18:50:00 (501 Lesen)

Kletterkurs in Neuburg Hanzing
vom 19. bis 21. Mai 2017


Am 20. Mai war es wieder soweit, am Programm stand der alljährliche Kletterkurs in Neuburg Hanzing.

Früh morgens machten wir uns auf den Weg zum Inntalklettergarten Neuburg am Inn – Wernstein, denn wir nach etwa einer Stunde Autofahrt erreichten.

An der Marienbrücke begrüßten wir weitere Kletterfreunde aus der Region. Nachdem alle Kletterer ihre Ausrüstung zusammengepackt hatten wanderten wir zu dem 10 Minuten entfernten Felsen der direkt am Inn liegt.

Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns, denn wir hatten an beiden Tagen perfektes Kletterwetter.

KletternHanzing2017_01
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Eingetragen von Gottfried An 24.04.2017 20:51:21 (400 Lesen)

Ötztaler Schihochtoureneldorado
4.Tag 30.03.2017
Hochvernagtspitze 3535m Abfahrt über Taschachjoch

Ötztal_2017_4_01


Oberhalb der Vernagthütte folgen wir dem deutlichen Moränenrücken bis zu einer Aufsteilung aufwärts und queren hier den steilen Moränenhang nach rechts bis in flacheres Gelände. Wir erreichen den Großen Vernagtferner. Links an der Felsinsel mit der Klimastation vorbei. Wir wandern am sanften Gletscher bis nahe des auffallenden Felsturms und schwenken darunter nach rechts, um auf die bauchige Steilstufe zu kommen, die in wenigen langen Kehren überwunden wird. So erreichen wir den flachen Gletscherteil, der bis zum Gipfelaufbau führt. Wenige kurze Kehren bringen uns zum Gipfelkamm, dem wir mit Ski noch kurz nach rechts folgen. Skidepot. Ein flacher, aber schmaler und ausgesetzter Grat (oft überwechtet) führt zum Ansatz des Gipfelfelsens. Nur wenige Meter muss in einer schmalen Firnflanke (oder bei Ausaperung im Fels) zum mit einem Steinmann markierten höchsten Punkt der Hochvernagtspitze hinaufgeklettert werden.

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Eingetragen von Gottfried An 24.04.2017 20:35:09 (383 Lesen)

Ötztaler Schihochtoureneldorado
3. Tag 29.03.2017


Wir wandern am Winterraum der Hütte vorbei in die Mulde der Seitenmoräne des Guslarferners. Wir steigen in ihr steil hinauf oder queren an geeigneter Stelle auf den First der Moräne nach links und folgen ihm auf schmalem Pfad aufwärts. Dieser First endet an der felsigen Südflanke der Hintergraslspitze. Kurz davor quert man in die steile Flanke der Moräne hinein und folgt ihr fast eben um eine Felskante herum in eine Abflachung. Nun kann beliebig auf das untere Becken des Guslarferners hinuntergerutscht werden. Das Becken wird flach westwärts durchquert und die folgende breite Steilstufe ins obere Gletscherbecken überwunden. Bald wird es wieder steiler, wir nähern uns dem Oberen Guslarjoch. Vom Joch wenden wir nach rechts und überwinden den steilen Südhang des Fluchtkogels.

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Eingetragen von Gottfried An 24.04.2017 20:20:00 (257 Lesen)

Ötztaler Schihochtoureneldorado
2.Tag 28.03.2017
Mittlere 3121m und Hintere 3147m Guslarspitze Überschreitung

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Der Anstieg von der Vernagthütte zur Mittleren Guslarspitze ist kurz. Die Abfahrt über die Südflanke zur Einkehr auf dem Hochjochhospiz mit Gegenanstieg auf die Hintere Guslarspitze macht daraus eine lockere Tagestour.

Bei guten Frühjahrsbedingungen ist nach dem nordseitigen kurzen Anstieg auf die Mittlere Guslarspitze am späten Vormittag eine herrliche Firnabfahrt zum Hochjochhospiz zu erwarten. Rückanstieg im Weichschnee zur Hinteren Guslarspitze mit evtl. Pulverabfahrt zur Vernagthütte verheißt Skitourenvergnügen ohne Gletscherberührung.

Routenverlauf:
Von der Vernagthütte wird kurz in das Guslartal abgefahren. Auffellen.

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Eingetragen von Gottfried An 24.04.2017 19:34:31 (397 Lesen)

Schihochtoureneldorado
1.Tag 27.03.2017
Hinterer Brochkogel 3625m
und Petersenspitze 3472m

Routenverlauf:

Mit der Tourenkarte geht es per Piz-Express ins Pitztaler Gletscherskigebiet. Eine Abfahrt auf der Gletscherseepiste bringt uns zur Mittelbergbahn. Von der Bergstation geht es auf oder rechts der Piste im weiten Linksbogen zum sichtbaren Mittelbergjoch hinunter. Wenige Meter zum Joch hinauf, dann muss morgens auf häufig sehr hartem bis eisigem Untergrund ein sehr steiler, felsdurchsetzter Hang nach links auf den Taschachferner hinuntergerutscht werden.
Sanft lässt man die Ski bis in den Boden auf 3100 Meter hinabgleiten. Auffellen. Es wird nun auf meist guter Spur (Wildspitze Route) rechts der Gletscherabbrüche zuerst flach angestiegen. Zwischen den Abbrüchen und einer Serac-Zone rechts wird es etwas steiler, danach erreichen wir eine weite Abflachung vor der Petersenspitze.

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